Teil 60
(1846) Panne im Diskussionsforum
(1845) Wie Sie zum eigenen Vorteil dem Infoportal helfen können
(1844) Liebe Freunde aus Österreich und der Schweiz
(1843) Steuerparadies Deutschland? Für wen eigentlich?
(1842) Was ist eigentlich ein "Unrechtsstaat"?
(1841) Die SPD-Umfragewerte steigen: Also stänkert der Spiegel gegen Gabriel
(1840) Meine Auswertung der Umfrage des Infoportals
(1837) Kein Wunder am Arbeitsmarkt
(1836) BILD, die Rente mit 67 und der Blödsinn mit der Menschenwürde
(1835) Jetzt 1.800 Empfänger des kostenlosen Wochenbriefs
(1834) Erste Ergebnisse der Umfrage zum Infoportal
(1833) Aufschwung-Propaganda: Vergeßt den Basiseffekt nicht
(1831) Ist das Infoportal zu polemisch?
(1830) Ein kleiner Hilferuf, der nichts kostet
(1828) Positive Rückkoppelungen treiben die globale Erwärmung noch schneller hoch
Teil 59
(1827) Man darf nicht mehr träumen
(1824) Ein überfälliges offenes Wort an die Klima-Skeptiker
(1822) Von drei Tabus im Weltbild vieler deutscher Linker
(1821) Armes Deutschland: Wenn der Finanzminister wenig von Finanzmärkten und Streßtests versteht
(1819) Je größer die Hitze desto erbitterter der Fanatismus der Klimaleugner
(1818) Heureka! Zur Kartographie unserer sozialen und wirtschaftlichen Lage
(1817) Erfahrungen mit Hackern
(1816) BILD sieht über NRW eine neue Republik (Untergang Deutschlands?) heraufziehen
(1815) Kein Diskussionsforum mehr zum Treibhauseffekt
(1814) Es herrscht Krieg in Deutschland und keiner schaut hin?
(1813) Will dieser FDP-Abgeordnete wirklich über Klima-Leichen gehen?
(1812) Die Grafik-Datenbank ist beim Verlag
(1811) Wozu brauchen wir eigentlich Banken?
(1810) Beim Klima-Schutz ist die „Kopf-in-den-Sand-Truppe" wieder unterwegs
(1809) Was wäre eigentlich mit BILD los, wenn Deutschland in den Vorrunden ausgeschieden wäre?
(1808) Nun auch SPIEGEL-online: „Verliebt in die Deutschen"
(1807) BILD's pathologische Deutschland-Liebe
(1806) BILD schreibt gute Stimmung vor
(1803) Was hat eigentlich Fußball mit Politik zu tun? Für BILD unendlich viel
(1802) Ich hatte und habe einen Traum
(1801) Ein Schlußwort zu einer ziemlich langen Diskussion
(1799) Gauck for President: Versöhnen statt Spalten
(1798) BILD ist verlogen in das morgen verliebt
Teil 58
(1796) Die Grafik-Datenbank zum Rumtragen braucht noch ein paar Interessenten
(1795) Wolfgang Lieb und Joachim Gauck
(1794) Regling: Noch ein Finanz-Bock, der Gärtner sein will
(1792) Für BILD ist soziale Kälte nur ein eingebildetes Phänomen
(1790) Die Grafik-Datenbank zum Rumtragen?
(1788) Nachtrag zu „Warum vergaucken sich Nachdenkseiten?"
(1787) Infoportal nach fünf Jahren jetzt bei mehr als 30.000 Besuchen pro Woche
(1786) An meine Freunde Anhänger von Linkspartei/Nachdenkseiten
(1785) Warum „vergaucken" sich Nachdenkseiten?
(1784) Und jetzt kaufen wir uns einen Bundespräsidenten
(1783) Merkels Fehlgriff: Der Mann mit der Parteibuch-Karriere
(1782) Warum das Diskussionsforum unter neuem Moderator wieder aufmacht
(1781) Eine solche politische Führung haben die Menschen nicht verdient
(1780) Nochmal Köhler: Die Verkörperung des Peter-Prinzips
(1779) Die neue „Grafische Datenbank" kommt an
(1778) Er hätte nie Bundespräsident werden dürfen!
(1777) Chinas Staatschef Wen Jiabao: Haltet den Dieb!
(1775) Grafische Datenbank jetzt einsatzfähig
(1774) Köhlers Afghanistan-Interview: Sterben für den Export?
(1773) Gedanken vom Nordatlantik
(1772) Brüderle holzt gegen Rompuy und Barroso
(1771) Grafische Datenbank im Infoportal
(1770) Kommt nun ein neues Zeitalter der Wut und Revolution?
(1769) Vorschau auf den nächsten Wochenbrief
(1768) Angela Merkel hat die Finanzmärkte nicht verstanden oder will sie Ackermann nicht vergrätzen?
Teil 57
(1767) Vorschau auf den nächsten Wochenbrief
(1766) Die Bosse und ich: Kleines Psychogramm der deutschen Wirtschaftselite
(1765) 5 Millionen Seitenaufrufe des Infoportals
(1764) Das Euro-Endspiel: 4:0 für Frankreich in der Verlängerung
(1763) Welchen Sinn macht nun eigentlich noch der verordnete deutsche Spartrieb?
(1761) Wird denn die Linke nie begreifen, was in der Globalisierungskrise wirklich läuft?
(1760) 2.000 Rundbriefe seit 5 Jahren: Ein kleines Resume
(1759) Ein Nachruf auf die Wahlen in NRW: Viele haben es nun endlich begriffen, vielleicht
(1758) Nochmal Spiegelfechten für die Griechenlandspekulanten
(1757) Spiegelfechten für Spekulanten
(1756) Es geht um die Zukunft Europas, doch anders als Frau Merkel meint
(1755) Griechenland und kein Ende
(1753) Immer mehr amtliche Verdummung bei Griechenland vor NRW
(1752) Köhler und der Euro: Was schert mich mein Geschwätz von gestern
(1750) Retten wir jetzt Griechenland oder den Euro und damit uns selbst?
(1749) Griechenland: Das zehnfache Lügenstakkato der Bundesregierung
(1747) Vorübergehende Schließung des Diskussionsforums
(1746) BILD: Jetzt spalten wir wieder
(1744) Die Natur ist stärker - von der Ohnmacht der Politik
(1743) Höchste Zeit, die Leichen auch aus den Schränken der deutschen Banken zu holen
(1742) Kein richtiger Krieg ohne Feindbilder
(1739) Warum die Umfrage unter Empfängern/innen des Wochenbriefes?
(1738) Die weitaus beste Lösung für normale Griechen ist der Konkurs des Landes
(1737) Erfahrungen mit dem neuen Format des Infoportals
(1734) Erfahrungen mit der Lobby und politischem Druck
(1732) Machen Kleider Webseiten?
(1731) Der Vorwärts hat mich für eine Kritik am Arbeitsmarktpapier der SPD engagiert
(1730) Ostern: Die Soldaten und der Tod in Afghanistan
(1729) Frohe Ostern: Dürer möge mir vergeben!
(1726) Und jetzt ein Briefkasten für den Wochenbrief
(1726) Wo kommen bloß die Emotionen der Umwelt-Sorglosen her?
Teil 56
(1728) Die Mörder sind nicht mehr unter uns, aber . . .
(1725) Ein Wort zum Türkei-EU-Beitritt
(1724) Arbeitsmarkt: Wie unseriös will die ZEIT eigentlich noch werden?
(1723) Für eine bessere Welt: Das geht nur über mehr Gleichheit
(1722) Zum Start des neuen Wochenrundbriefes
(1721) Nun also doch deutsche Zahlungen an Griechenland möglich - der IWF nur Feigenblatt
(1720) Und nun eine Steilverlage für kritische Politik in Deutschland
(1719) Ein Wort noch zu Form und Format des Infoportals
(1718) Die Würfel sind gefallen: Ab 1. April wird das Infoportal umgebaut
(1717) Gesegnetes Alter? Nicht in Deutschland
(1716) Ein Lehrbeispiel: Wie sich die Bundesregierung in der Griechenlandkrise ausmanövriert hat
(1715) SPIEGELs Stunde der Unwahrheit für Europas Wunderwährung
(1713) In wenigen Wochen wird das Infoportal fünf Jahre alt. Was dann?
(1712) Und wieder desinformiert der SPIEGEL zum Eurokonflikt
(1710) Ein Tabu-Bruch, die Folgen und ein bißchen Rückblick
(1708) Wie Verlage mit ihren Autoren umspringen
(1707) Niedriglohnpolitik oder Eurozone - Es gibt nicht beides
(1706) China: Bange machen gilt nicht
(1705) Gedanken an die Eurokraten
(1704) Der Euro-Sündenfall: Nun doch deutsche Garantien alias Zahlungen an Griechendland
(1703) Darf man die Staatsverschuldung kritisch betrachten?
(1702) Ein persönliches Wort zur Bonuskultur der Banken
(1699) Die SPD begreift den Arbeitsmarkt nicht
(1698) Zum Krieg gegen die chinesischen „baby girls"
(1697) Hier gehts zu Nockherberg 2010 - Bruder Barnabas (Lerchenberg)
(1696) Deutschland diskriminiert seine Frauen
(1695) Was die FDP an der sozialen Front in Deutschland treibt, ist lupenreiner Kanibalismus
(1694) Wieviel Tinte hat der Bundeswirtschaftsminister gesoffen?
(1693) Bei Griechenland ist die Verdummung durch "Nachdenkseiten" und andere von der Linken total
(1692) Ist Griechenland im „denial"?
(1691) Die technokratischen Teufelsschüler hinter der Politik
(1690) Den Skandinavienvergleich jetzt auch als PowerPoint Präsentation herunterladen
(1689) Ein sehnsüchtiger Blick nach Skandinavien: Solidarität groß geschrieben
(1688) Und nun einen Schattenhaushalt für Griechenland und andere Sorgenkinder
(1685) Griechenland und kein Ende
Teil 55
(1685) Verstaatlicht endlich die „Deutsche Bank"
(1684) Neoliberaler Dauerstreß - Ängste - Depressionen - Krebs
(1683) Abgesang auf Herrn Westerwelle: Humoristisch-toternst
(1681) Kann das Infoportal wirklich süchtig machen?
(1680) Und nun eine Anti-Westerwelle-Medizin
(1679) Kleine Erlebnisse mit deutschen Politikern: Herbert Wehner
(1678) BILD auf dem Kriegspfad gegen den Sozialstaat: Seit 10 Tagen nur noch ein Thema
(1677) Was mich manchmal bewegt
(1676) Zur Zusendung der Rundbriefe
(1675) BILD: Westerwelles Debatte über Hartz IV stoppt den Absturz der FDP!
(1674) Jetzt wirbt auch SPIEGEL für Westerwelles Spalter-Thesen
(1673) Jetzt jeden Tag eine BILD-Breitseite für Westerwelle oder vom Gift der deutschen Teilung
(1672) Immer mehr BILD-Schutz für Westerwelle
(1671) Natürlich bekommt Westerwelle eine verlogene BILD-Rückendeckung
(1670) Die Sprüche des deutschen Außenministers zu Hartz IV wären in anderen EU-Ländern undenkbar
(1667) Kein Anschluß unter dieser Nummer
(1666) Das Diskussionsforum ist wieder auf
(1665) Deutsche Politik immer perverser: Kein Geld für Hartz IV, aber für Griechenlands Reiche
(1664) Reale Währungsabwertung hat die Verbrauchernachfrage torpediert
(1663) Bankraub - eigene Bank - Bankdatendiebstahl
(1662) Wird der Euro nun doch noch zum Teuro?
(1661) Kritische Ökonomie auf DVD: EMail-Schalter jetzt repariert
(1660) Die Kritische Ökonomie jetzt auch auf DVD
(1659) Von grüner Naivität im Umgang mit China
(1658) Immer der gleiche Schwindel über die angeblich steigenden Tarifverdienste
(1657) Speed kills - Exponential zerstören wir die Erde
(1656) Deutschland - Niedrigsteuerland
(1655) Der Euro auf Mittelmeersand gebaut
(1654) Die Lügenmärchen vom Arbeitsmarkt
Teil 54
(1652) Der SPIEGEL-Blog ist genauso neoliberal verseucht wie SPIEGEL-online selbst
(1652) Ohne Lafontaine sorgt sich BILD nun um die SPD
(1651) Kein Aufstieg mehr in diesem Land
(1650) Drei Hurras für die Volcker-Rule, doch wer legt dem unseligen Ackermann endlich die Zügel an?
(1647) Das neue Deutschland: Jeder gegen Jeden?
(1646) BILD und Hartz IV: Immer mehr freche Lügen
(1645) BILD zum christlichen Sonntag: Gleich drei antisoziale Breitseiten
(1643) Die Junta der KPC und die Freiheit des Internets
(1642) Zweimal 5 %: Zwei Welten
(1641) Teil 4 der „Kritischen Ökonomie": Chinas globaler Jobklau: hier der korrekte Link
(1640) Teil 4 der „Kritischen Ökonomie": Chinas globaler Jobklau
(1639) BILD sehnt sich nach Vizekanzler Guttenberg
(1638) Auch Steiff's Kuscheltiere bleiben global
(1637) Exportweltmeisterschaft zurückholen: Nun ist BILD endgültig bekloppt
(1636) Infoportal geht Youtube
(1635) Farbenspiele: Und jetzt Gelb-Schwarz oder wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
(1634) Zu CO2, dem Meeresspiegel und dem Emissionshandel
(1633) Das Grönland-Eis ist immer noch ganz überwiegend schneeweiß
(1631) BILD mit den ständigen Steuersenkungsforderungen in der Sackgasse
(1630) Mal wieder eine „Rote Karte" im Diskussionsforum gezeigt
(1629) Nun auch meine kritische Ökonomie der neoliberalen Globalisierung auf youtube
(1628) Kurzarbeit rettete 300.000 Arbeitsplätze?
Teil 53
(1627) Warum nicht mal laut denken?
(1626) Meine Neujahrsansprache (wenn ich Merkel wäre)
(1624) Aufräumen zum Jahresende
(1623) Wie China das Weltklima rettete und nun seine Währung verteidigt
(1622) Wie kommen wir zu Volksbefragung/Volksentscheid?
(1621) Drei weihnachtliche Augenöffner
(1620) Der Fall Liu Xiaobo: China schert sich einen Dreck um die Meinung im Rest der Welt
(1619) Zu Köhlers Weihnachtsansprache
(1618) Die „Mutti Erde" und die Gans
(1617) Die chinesische Junta freut sich zu früh über das westliche Fiasko von Kopenhagen
(1616) BILD's Klima-Dummheiten
(1615) BILD: Die SPD ist schuld am Kunduzdesaster, nicht Guttenberg
(1614) Eine Presseerklärung, die uns trösten soll, über die man aber nur lachen kann
(1613) Globalisierung und die Finanzkrise: 764 km hoch
(1612) Merkel von der „verblaßten Klima-Queen" zur „Mutti Erde"
(1611) Ein kritischer Rückblick auf 2009
(1610) Die Lektion von Kopenhagen: Wer China in den Hintern kriechen will, kommt nicht weit
(1609) Deutschland ein Irrenhaus?
(1608) Klimaschlacht: Parteiapparatschiks gegen den Rest der Welt?
(1607) Hier irrt Albrecht Müller - Teil 2
(1606) BILD immer an der Seite bombender Soldaten und eines scharfzüngigen Ministers
(1605) Nein, so kommt der deutsche Wirtschaftskarren nicht aus dem Dreck
(1603) Gedanken zu Weihnachten 2009
(1602) Die Welt nach einem gescheiterten Kopenhagen
(1601) Von der Sehnsucht nach der einfachen Formel, die alles erklärt
Teil 52
(1600) Weise „läßt die Hosen runter"
(1599) Der Solar-Boom schafft massenhaft Arbeitsplätze - vor allem in China
(1598) Nachtrag zu „Nachdenken über NachDenkSeiten und den Herausgeber Albrecht Müller"
(1595) Bonuspolitik: Deutsch(ebank)land wieder neoliberale Spitze
(1594) China schwört mit unfairem Spiel eines Handelskrieg wie 1930 herauf
(1592) Noch ein Wort zum Diskussionsforum
(1591) Söldner in Afghanistan?
(1590) Seit dem Fall der Mauer entwickelt sich der Kapitalismus in ein ungebändigtes Raubtier zurück
(1589) Dampf ablassen gegen Wachstumslügen
(1588) Lügen mit Statistik: SPIEGEL wieder einmal perfekt
(1587) Vom Fluch der falschen Bankenrettung
(1586) Bundestagspetition: Für eine Finanztransaktionssteuer (Tobin-Steuer)
(1585) Zum Diskussionsforum: Genug ist manchmal genug
(1584) Wie friedlich ist der Islam?
(1583) Weihnachtsgrüße von Elfi
(1582) Nachdenken über NachDenkSeiten
(1581) Keine Minarette auf der schweizer Kuhwiese?
(1579) Infoportal: Vier Millionen mal aufgeschlagen
(1578) Wer sind eigentlich die „China-Warner", die nach Albrecht Müller jetzt alt aussehen sollen?
(1577) Diese Regierung bringt uns nur tiefer in die Krise
(1576) Eine neue Dienstfunktion des Infoportals: Artikel weiterempfehlen
(1575) Haben Sie sich noch gewundert, wie Lobby-verlottert die SPD ist: Der Fall Steinbrück?
(1573) Zu Weihnachten über den Zaun blicken
(1572) Die deutschen Exportfetischisten trommeln schon wieder mit verlogenen Argumenten
(1571) Das chinesische Partei-Bonzentum darf nicht die Zukunft der Welt bestimmen
(1570) Auch mehr als 60 Jahre nach der Teilung wird Deutschland weiter schrecklich gespalten
(1569) Ohne die Linkspartei hätte die SPD keinen Ausgangspunkt für einen Neuanfang
Teil 51
(1597) Klimaschutz: Merkel lernt, was deutsche Linke immer noch nicht lernen wollen
(1596) Ein „Vertrauensbündnis" zwischen dem deutschen Bürger und der Bundeswehr in Kundus?
(1568) Nochmal zu Goldman: Hier das Goldman Gebet
(1567) Je tiefer die Krise, desto größer die Medien-Stänkerei oder Hetze gegen die SPD
(1566) Ein Brief von Elfi zur neuen Presseschau
(1565) Nochmal: Wo ist das Spekulationsgeld hergekommen, das die Kreditkrise hat entstehen lassen?
(1564) Wie stolz können wir auf die Bundeswehr in Afghanistan sein?
(1563) Einer von 5 Millionen Depressiven in Deutschland
(1562) Billig-Textilien auch China: Wer will noch was?
(1560) Ist die 5. Kolonne Pekings bei der ZEIT angekommen?
(1559) Die Erbschaftssteuer-Lüge
(1557) Merkel, die Außerirdische
(1556) Wenn die Psyche leidet, leidet die Würde des Menschen
(1555) Immer mehr Propaganda: Und nun die große Merkel-Mitleidswelle
(1554) Opel nach der Wahl: Photos, die wir nicht wieder sehen werden
(1553) Die Bundes-Mutti und das kalte Herz der FDP
(1552) Was soll die statistische Erbsenzählerei im Infoportal?
(1551) Warum ich Ilulissat nicht vergessen kann
(1549) BILD: Kindergeld für Schnaps und Glotze
(1548) Deutschland spart sich kaputt
(1547) Nachtrag zu "Schwarz-Gelb in der Schuldensteilwand: Wann stürzt Deutschland ab?"
(1546) Hartz IV blickt über den Zaun
(1544) Schäuble und die vergessenen 100.000 DM - Mitschnitt einer PK von Schwarz-Gelb
(1543) Verlogener geht es nicht: BILD heute: "Familien haben bis zu 154 Euro mehr pro Monat"
(1541) Und nun die Katastrophe Gabriel als Katastrophe für das Land
(1540) Jetzt haben wir die Bescherung: Katalog der sozialen Gemeinheiten von Schwarz-"Geld"
(1539) Im Gesundheitsbereich wird nun die Solidarität endgültig geschlachtet
(1539) Das Spiel mit der Angst: Warum Deutschland Weltmeister in Angst ist
(1537) Noch mehr Tricks bei der unsozialen Haushaltsplanung
(1536) Arbeitnehmerbeiträge rauf, Steuern runter, was für ein unsozialer und verlogener Blödsinn!
(1535) Wie die Steuersenkungen herbeigetrickst werden
(1534) Deutschland von draußen betrachtet: Das Land spart und geizt sich auf den Hund
Teil 50
(1533) Die Jobverlagerung nach China heizt unsere Erde noch schneller kaput
(1532) Wie widerlich die deutsche Politik die Kosten von Kindern im Hartz IV-Bereich bewertet
(1530) BILD und FDP: Wenn sie schreiten Seit an Seite
(1529) Wenn Populismus Demokratie ohne Demokratie schafft
(1528) Tausend Rundbriefe zum Weiterversenden
(1527) Ein Minister, der nichts leistet, aber ständig gefeiert wird
(1526) Steinbrücks unsoziale ex-post Entpuppung
(1523) Das chinesische Regime im Bett mit den schlimmsten Diktatoren
(1522) Hartz IV-Almosen: Ein Rauchschleier vor den Steuersenkungen bei den Wohlhabenden
(1521) Nach der chinesischen Ware nun auch chinesische Frauen
(1519) Zwei Schlaglichter aus China
(1516) Über die dummen FDP-Wähler und BILD
(1516) Steinbrücks Abschiedsrede: Arrogant, selbstgerecht und uneinsichtig bis zum Ende
(1513) Erfolgreiche Spendenaktion von "Über den Zaun geblickt"
(1512) Warum der frühe Friedensnobelpreis für Barak Obama so wichtig ist und nicht zu früh kommt
(1509) Die Aufschwunglügen haben immer kürzere Beine
(1508) Elfis Presseschau wieder neu
(1507) Der Zynismus von BILD ist nicht mehr zu übertreffen
(1504) Südfrankreich - London - Nordirland - Deutschland
(1503) Die Wahrheit sagen, auch wenn man lügen möchte
(1502) Ein kleiner Spendenaufruf im Interesse bedürftiger Interessenten von „Über den Zaun geblickt"
(1501) China feiert nordkoreanisch
(1500) Man kann den Kopf nur solange in den Sand stecken, bis man erstickt
(1499) Nach dem Rechtsruck wird die mediale Aufstiegspropaganda immer wilder
Teil 49
(1498) Warum findet die Arbeitsmarktanalyse so wenig Interesse?
(1497) Zum letzten Mal: Olaf Scholz, der „Stastikmeister" vom Arbeitsamt
(1495) BILD: Nachdem die SPD abserviert ist, wird gegen Seehofer gepöbelt
(1494) Warum die SPD-Führungsklique an den Stühlen klebt
(1493) Deutschland nach der Wahl: Teil 3: Was ist nun die Aufgabe kritischer Webseiten?
(1492) Deutschland nach der Wahl: Teil 2
(1490) Deutschland nach der Wahl
(1487) Der BILD-Wahlaufruf für Schwarz-Geld
(1486) Video: "Jörg Asmussen Der schmierige Typ im Hintergrund"
(1485) Westerwelles Mär von der stark überproportionalen Steuerlast der Besserverdiener
(1484) Die FDP bleibt die Steuerpartei der Besserverdiener
(1483) Warum sich Zinn, Müller und Jahnke nicht verstehen können
(1482) Vor den Wahlen in BILD, WELT, SPIEGEL und FAZ nur noch Lügen und Verdrehungen
(1481) Die meisten deutschen Wähler: Zwischen zwischen Skylla und Charybdis
(1478) Gedanken aus Frankreich
(1477) Die Medien und die Wünsche ihrer Kunden
(1475) Vom Mißbrauch internationaler Vergleiche und der notwendigen Ehrlichkeit
(1474) Meldungen, die wirklich nicht zusammenpassen
(1473) Eine an einem Ende verrohende Gesellschaft und ein hilfloser Staat
(1472) Die "Wahlpropaganda" des Statistischen Bundesamt wird unerträglich
(1469) Merkel-Steinmeier: Eine Diskussion der Hilflosigkeit
(1468) Von der Demokratie und der Diktatur schlecht informierter Mehrheiten
(1467) China - Falschspieler in der Welthandelsorganisation?
Teil 48
(1465) Ein bißchen Nachhilfe in Klimafolgen
(1464) Immer neue Kunststücke in meinungsmachender Anmache der Wähler
(1462) Elfis Gedanken und Fragen zur Presseschau
(1461) Wie sich die Bundesregierung vor den Wahlen den Aufschwung herbeischwindelt
(1460) Ein paar nachdenkliche Worte zur Klima-Diskussion
(1459) Weissgarnix weiß wirklich gar nichts
(1458) Arme Kinder in Deutschland, armes Deutschland, ein Armutszeugnis
(1457) Ausweg aus den Krisen: Weiter wie bisher?
(1456) 53.000 Euro pro Arbeitstag und dann ein Loblied von BILD auf die Bescheidenheit
(1455) Pittsburgh G-20 Gipfel: Nur Sprüche und Bauernopfer zur Systemrettung
(1454) Wenn der BILD-Kommentar auf dem letzten Loch pfeift
(1453) Manchmal fühle ich mich in meiner Aufklärungsarbeit ziemlich einsam
(1451) Ein Auszug aus dem Diskussionsforum zum heutigen Rundbrief „Und nun die japanische Krankheit"
(1450) Nach der Kauflust von gestern, heute wieder das Gerede von den steigenden Löhnen
(1449) Abwrackprämie: Der Fluch der bösen Tat kommt nach den Wahlen
(1446) Politik mit Ifo und ein Intelligenztest zur Rezession
(1443) Aktualisierter Schwerpunkt: Noch tiefer in den Krisenkeller
(1442) „Liebe Leute, was kann ich noch für Euch tun?"
(1441) April, April: Die Statistik ist getürkt, die Rezession hält an
(1437) Von „Kommentaren" zum „Diskussions-Forum"
(1436) Leseprobe aus „Über den Zaun geblickt"
(1434) Nun läuft auch noch die taz auf Abwegen um die Globalisierung herum
(1433) Denk ich bei Tage an Deutschland
(1432) Die Zeichentricks des Statistischen Bundesamts
(1431) Es ist geschafft: „Über den Zaun geblickt" ist beim Verlag
(1430) Was läßt sich gegen gedumpte Importe tun, z.B. aus China?
(1429) Erinnern Sie sich noch an den Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter?
Teil 47
(1427) Ein paar Gedanken zur Medienmacht
(1425) Warum mir China immer unheimlicher wird
(1424) Das Recht auf Rufmord? - Ende meiner Dokumentation über ein SPIEGEL-online Forum
(1423) Elfi's kritische Presseschau hatte einen guten Start
(1422) SPIEGEL-Blödsinn: „DIE ERSTE MILLION - Spar dich reich
(1421) Dokumentation eines versuchten Rufmordes
(1419) Elfi's kritische Presseschau
(1418) Die immer wieder gespielte Empörung des Bundesfinanzminister wird langsam unerträglich
(1417) Ein bißchen Eigenwerbung
(1416) Guttenbergs Ersatz-Verstaatlichung der Banken
(1415) Schon wieder rast die BILD-Sau durchs Rentner-Dorf
(144) Wolfgang Münchau und FT Deutschland auf einem Auge blind
(1413) Noch ein vorerst letzter Schwerpunkt
(1412) Das Infoportal ein kleines Fensterchen zur Wahrheit auf dem Arbeitsmarkt?
(1411) Für eine Totalwegsteuerung aller Einkünfte der Banker über 1 Million
(1410) Steinmeiers unsinnige Versprechungen für Vollbeschäftigung
(1409) Bloggen zu den Nachrichten des Infoportals
(1408) Weniger Kinder = weniger Zukunft
(1407) Der Bund hat bei HypoRealEstate nur teuersten Murks gemacht
(1406) Der Unterschied zwischen willkommenen Hinweisen und dem Klau geistigen Eigentums
(1404) Hört doch endlich mit dieser irren Form von Globalisierung auf!
(1403) Aufschwungspropaganda kennt keine Grenzen mehr: China soll's richten
(1402) Auch das ist Globalisierung: Der Virus liebt den Ferntourismus per Billigflug
(1401) An die Blogger vom Infoportal
(1399) Bericht eines Lehrlingsausbilders
(1398) Warum ich mir Steinmeier unter 20 % wünsche
(1396) Hier ein schönes Gysi-Video zu HypoRealEstate und anderen Bankenskandalen
Teil 46
(1396) Hier ein schönes Gysi-Video zu HypoRealEstate und anderen Bankenskandalen
(1395) Immer mehr "Weiter wie bisher" kann die Krise nur verschärfen
(1392) BILD demontiert den Staat als unersättlich, obwohl doch ohne ihn derzeit gar nichts läuft
(1391) BILD kocht wieder das Süppchen gegen die Rentner, diesmal an der unseligen Steinbrück-Attacke
(1390) An die Blogger im Infoportal
(1389) Nochmal: Vom Freihandel zur Diktatur
(1388) Deutschland versinkt immer mehr in der Asozialität
(1387) Was nützen uns eigentlich die Banken auf der Intensivstation?
(1386) Thesen zur Globalisierung aus Emanuel Todd's "Nach der Demokratie"
(1383) Vom Freihandel zur Diktatur
(1382) Warum den Fall Asmussen auftischen?
(1381) Scholz'ens Lügenmärchen
(1380) Financial Times Deutschland gegen Financial Times International: Der feine Unterschied
(1379) Die Kirche im Dorf lassen: Warum ich nicht zu den Untergangsaposteln gehöre
(1377) Auf dem Arbeitsmarkt bahnt sich eine Katastrophe an
(1376) Seltene Stunden der Wahrheit im Datendschungel
(1375) Der deutsche Doppelskandal: Mit die höchste Arbeitslosigkeit und die kleinsten Renten
(1374) "Retter vom Dienst: Der neue Superminister zu Guttenberg"
(1373) BILD: Wieder "Freiheit statt Sozialismus"
(1372) Wenn die Politiker die Demokratie kaputtregieren und sich dann über Nichtwähler beklagen
(1370) Die Blogs vom Infoportal: Stoff zum Nachdenken
(1369) Was eigentlich versteht die deutsche Meinungsindustrie unter "Kauflaune"?
(1368) Was sagt "3.0/2.5/1.3/-5.6/-1.0"?
(1367) Nach dem Bündnis Klaus-Cameron: Armes Europa
(1366) Warum nicht Euthanasie für Rentner zur Rentendämpfung?
Teil 45
(1363) Nobelpreisträger Paul Krugmann im Gespräch mit Will Hutton, hier zu Deutschland
(1362) Wieder das Spielchen mit den Umfragen unter Finanzmarktexperten
(1361) Statistisches Bundesamt: Wie man aus minus 7,7 % plus 3,7 % macht
(1360) Wenn sich der Staat über die Notenpresse finanziert
(1359) In der Schuldenfalle, während die Wirtschaft absäuft
(1358) Auf ZEW-Franz ist neoliberaler Verlaß: In diesen Wochen Ende des Konjunkturabsturzes
(1357) Lektüre zum Mutschöpfen: Peter Bofinger „Ist der Markt noch zu retten?"
(1356) Karstadt-Pleite: Nun auch SPIEGEL auf BILD-Niveau
(1355) BILD's Krokodilstränen zur Karstadt-Pleite
(1354) Lehren aus der Karstadt-Pleite
(1353) Was ist eigentlich „Bodenbildung"?
(1352) Nochmal Europawahlen: Warum die europäische Linke versagt
(1351) Nach der Europawahl: Die SPD braucht die Opposition
(1350) Ohne Neuanfang geht es in Europa nicht weiter
(1349) Von der Unfähigkeit zu lernen
(1348) Deutsche Bank macht die Hälfte ihres Gewinns als eines der weltgrößten Wettbüros
(1347) Ernst & Young, die Bundesregierung und die Wahlen
(1346) Was bedeuten mir drei Millionen Seitenaufrufe?
(1344) Merkels Mäkeleien an der Politik der amerikanischen Notenbank sind nicht glaubwürdig
(1343) Den BILD-Kommentar von Volksaufklärer Tiedje muß man sich auf der Zunge zergehen lassen
(1342) Von wegen Krise zu Ende
(1341) Und jetzt fressen wir mal eben die „Lunge der Welt"
(1340) An die Blogger vom Infoportal
(1339) Statt Abschaffung des Zinses sollten sie die Verstaatlichung der Banken fordern
(1337) Immer mehr Manipulation mit der Arbeitslosenstatistik
(1336) Auch Internetforen sollen von bezahlten Agenten unterwandert sein
Teil 44
(1335) Chinas Außenpolitik mit undemokratischen Regimen im Zeichen der Globalisierung
(1334) Von einem der auszog, auf einem Blog zu argumentieren
(1333) Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung bringt es auf den deutschen Nenner
(1332) Achtung: Infoportal erst jugendfrei ab 14 Jahre
(1330) Wenn selbst auf kritischen Webseiten Rufmord betrieben wird
(1329) Linkspartei ermordet Ohnesorg, Millionäre zur Kasse, Vorstandsbezüge im Wahlkampf
(1328) Denk ich an Deutschland: Beobachtungen zwischen drei Domizilen
(1327) BILD: Deutsche Armut nur Folge der SED-Politik
(1326) Meine 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
(1324) Staatswirtschaft verkehrt
(1323) BILD und die Handwerker
(1322) Nun bekommen wir alle die Rechnung für eine falsche Wirtschafts- und Sozialpolitik
(1321) NachDenkSeiten kritisieren das Wahlprogramm der Linken an der falschen Stelle
(1320) BILD täuscht absichtlich über die Risiken des Steuerzahlers aus Bad Banks
(1319) Wider die Lügenmärchen vom Dienst
(1318) Von geschichtslosen deutschen Politikern ohne Lang- und Kurzzeitgedächtnis
(1315) Der Drahtseilakt der Deutsche Bank mit amerikanischen Hypotheken
(1312) Unruhen auch in Deutschland?
Teil 43
(1311) Warum wird jetzt eigentlich die Hysterie vor der Inflation geschürt?
(1309) Es wird Zeit, den "Heuschrecken" die "rote Karte"zu zeigen
(1308) Die Aussitzer werden diesmal sitzenbleiben
(1307) Die ersten Stellungnahmen zu "Die zweite Große Depression
(1306) Mr. 25 % macht weiter - Bleibt Deutschland tief neoliberal?
(1305) Die finanzielle Oberklasse spekuliert, der Mittelstand zahlt die Steuerzeche
(1303) G20-Gipfel: Wieder nur Schall und Rauch?
(1301) Schönwetterpropaganda mit Ifo-Umfragen
(1300) BILD möchte die Krise kleinschreiben
(1299) Kanzlerin ohne Orientierung
(1298) Mein neues Buch „Die zweite Große Depression" jetzt im Buchhandel
(1297) Neues aus der Krisen-Wache
(1296) Ein Tag der Informationssplitter
(1295) Nochmal: Warum versagt die europäische Linke in der Krise
(1294) Von der Hybris der deutschen Parteien: Das SPD Wahlprogramm
(1293) Achten Sie mal auf die Abendnachrichten des kommenden Dienstag zum Thema Banken
(1292) Der Bundeswirtschaftsminister träumt von einer positiven Tariflohnentwicklung
(1291) Nachrichten zu Rundriefen und Gedanken zur Zeit jetzt auf Feedreeder und Google-Reader
(1290) Warum zahlt der Steuerzahler eigentlich noch für die deutsche Wirtschaftsforschung
(1288) Warum Steinmeier gegen Merkel auf keinen grünen Zweig kommt
(1287) Mein Gott, was prasselt da alles auf uns nieder!
Teil 42
(1286) Die amtlichen Krisenleugner: Eine Chronologie falscher Erwartungen
(1285) Den Reichen ging es steuerlich nie so gut wie unter SPD
(1284) BILD in „Yes, we can!"-Laune
(1283) Die Startseite und Gedanken zur Zeit jetzt auch als Blog auf Wordpress
(1282) Die falsche SPIEGEL-Diskussion zur Globalisierung und Protektionismus
(1280) Immer mehr Schattenhaushalt zur Rettung der Schattenbanken in Deutschland
(1279) Die schrecklichen Fratzen des neoliberalen Kapitalismus
(1277) Albrecht Müller kann sich keine Fehler der Linken vorstellen, alles liegt an Meinungsmache
(1276) Warum nicht eine Sonderseite für "good statistics"
(1275) Warum die deutsche Linke trotz Krise nicht aus dem 10 %-Ghetto rauskommt
(1274) Von Klimaverächtern, Zinsgläubigen und Chinafreunden
(1273) Von der Leyen: Falsche Politik mit Geburten
(1271) Warum die Türkei Mitglied der nordamerikanischen Freihandelszone werden sollte
(1270) Haben die Medien nur den Verstand verloren oder ist es mehr?
(1269) Die Unternehmer haben von der Krise der 30er Jahre nichts gelernt
(1268) Die unwürdige Zahlen-Trickserei der G20
(1267) Tarifabschlüsse: Unter aller Kanone oder Kaufkraft: Pustekuchen!
(1266) BILD: Bitte keinen Trübsinn trotz Wirtschaftskrise
(1264) Leiharbeit: Die häßliche Kehrseite der angeblichen Erfolge am Arbeitsmarkt
(1262) Ohne Verstaatlichung der Banken geht es nicht
(1261) Von der Wut des Taxifahrers in Dublin
(1260) Die Krokodilstränen des Ministers
Teil 41
(1258) Die Raffgier hatte immer zwei Seiten
(1257) Immer wieder die falschen Prognosen der Bundesregierung
(1256) Was BILD an der Bundespräsidentenrede so schön findet
(1255) Eine „Bad Bank", egal wie, ist immer eine Sozialisierung der Verluste
(1253) Diese Bundeskanzlerin kann selbst aus der schlimmsten Krise Deutschlands nicht lernen
(1252) Versagt die deutsche Bildungselite ein weiteres Mal?
(1251) Schon fast 300 Vorbestellungen zu „Schlimmer als 2009"
(1250) Der Mann von der Kavallerie
(1249) BILD und das Panik-Marketing
(1248) Warum der Binnenkonsum auch 2008 nicht angesprungen ist
(1247) Immer wieder Politik mit ZEW-Franz
(1245) Warum sind die deutschen Klimabesserwisser nur so verbiestert?
(1244) Was ist der Unterschied zwischen 20 Millionen und 25 %?
(1243) US-Kreditmarkt: Absturz ins Nichts, Deutschland hinterher
(1242) Warum dies die „Mutter aller Krisen" ist und alle neueren Krisentheorien versagen
(1241) Habt Mitleid mit den armen Reichen
(1240) Die Bundeskanzlerin bei BILD: immer noch schreckliche Illusionen
(1239) Leute, zieht Euch warm an (Politiker erst recht!)
(1238) Verbraucherinsolvenzen: Endlich mal eine gute Botschaft?
(1237) Die Wahrheit zu dieser Krise kommt nur stückchenweise
(1236) Wie sich der größte Bock der Neoliberalen zum Gärtner mutiert
(1234) Von der Steuer-Einäugigkeit bei BILD
Teil 40
(1233) Nachtrag zu „KRITIK AN LINKS VERBOTEN"
(1232) Aus der Krise kommen wir nur dort heraus, wo wir hineingekommen sind
(1231) KRITIK AN LINKS VERBOTEN!
(1230) Predige ich mit dem Infoportal Protektionismus?
(1228) Immer mehr Umverteilung von Unten nach Oben
(1227) Was für ein Nonsens in manchen Blogs
(1226) Von der qualvollen Suche nach den Gründen der Krise und warum Marx helfen kann
(1225) Sind Sie schon bei Kauflaune?
(1224) Exportweltmeister ohne Hosen
(1223) Die Krise, die die Regierungen ohmächtig macht
(1220) Erste Wirtschaftsprognosen nun schon bei und über 5 % minus in 2009
(1219) Was verbindet Goethe, Napoleon, Trotzki und den Mai 1968?
(1217) Was ist eigentlich „europäischer Schulterschluss"?
(1216) Der alte Mann und das Spiel mit dem Euro-Feuer
(1212) Deutschland im Aus: Nun bestraft die Weltwirtschaft die Falschspieler
(1211) Die SPD braucht einen Neuanfang ohne die Schröder-Gefolgsleute
(1210) Von der Verzweifelung der neoliberalen BILD
(1209) Die Nord- und die Südschiene
(1207) Nun haben wir einen Wirtschafsminster, der seine Schuhe selbst putzt
(1206) Ein bißchen Eigenwerbung
(1205) Die WELT und die Soziale Marktwirtschaft
(1203) NachDenkSeiten links von LINKE überholt
Teil 39
(1200) Einige streichen sich jetzt beide Füße weiß an
(1199) Exponentiell gehen wir zugrunde
(1198) Die Neoliberalen haben noch nichts gelernt
(1197) Dieser Fahrstuhl saust ohne Notbremse in die Tiefe
(1196) Friedhofsruhe in Deutschland
(1194) In wieviel Wirtschaftsabgrund schauen wir eigentlich?
(1193) Ein Nachtrag zur "Zinsknechtschaft"
(1192) Die Diskussion um Zins und Zinseszins
(1191) Ackermann, wo sind meine 86 %?
(1190) Was alles in der Krise nach oben schwimmen will
(1188) Hat mal jemand gerade 581.000.000.000 Euro für unsere armen Banken?
(1187) Immer der gleiche Zauber: Die Gesellschaft für Konsumforschung trommelt zum Einkauf
(1186) Meinungsinzucht, Faktenarmut und Illusionen einiger kritischer Webseiten
(1185) Wie kann man zum Nachdenken anregen?
(1184) Darf man schon über die Zeit nach der neoliberalen Globalisierung nachdenken?
(1182) Kotau vor China im Krisenjahr?
(1181) Zeit der Paukenschläge und Volksverdummung?
(1179) Jetzt mogelt sich BILD in die Zuversicht
(1178) Zeit für linke deutsche Mythen?
(1177) BILD-Kampagne: So kommen wir als Sieger aus der Krise!
Teil 38
(1176) Zuschrift zu meinem schlechten Schaubildern
(1175) BILD kämpft weiter für Hungerlöhne
(1174) Die Krisenverdränger sind unterwegs: Es gibt nur noch Chancen
(1172) Was treibt die Links-Partei in die Arme von Helmut Schmidt?
(1171) Sozial ist, was Arbeit schafft?
(1170) Für wie dumm hält uns der Bundeswirtschaftsminister eigentlich?
(1169) Was tun? - Wege aus der Krise
(1168) Schwere Kreislaufstörungen
(1166) Banken, Unternehmen, ganze Länder: Viele taumeln
(1165) Mit Notpaket minus 2,5 %, ohne 3,0 %?
(1164) Der Staat nur als "Banker-Lite"?
(1163) Unsere "Gas-Brüder" im Osten
(1162) Wirtschaftsdaten 2009: Nun kommt es knüppeldick
(1161) Deutschland im festen Griff der neoliberalen Abwärtsspirale
(1157) Die amtlichen Lügen vom Arbeitsmarkt haben immer kürzere Beine
(1156) Eigene Medienaktivitäten
(1155) Die Feuerwehr des Internationalen Währungsfonds ist wieder unterwegs
(1154) Weiser Rat von Frank-Jürgen Weise in BILD?
(1153) Freiheit oder Sozialismus
(1151) Ist die Erweiterung der Euro-Zone um die Osteuropäer ein Grund zum Jubeln?
(1150) "Soziale Marktwirtschaft" und "Neue Soziale Marktwirtschaft"
(1149) BILD und die guten Nachrichten
(1148) Auf der Suche nach den Schuldigen dieser Krise
(1147) Warum hat das Infoportal schon 2005 den Braten gerochen?
(1146) Steinbrück hat keine Ahnung, wo die Krise eigentlich herkommt
(1145) BILD stellt sich vor Ackermann gegen Huber
(1144) Deutschland unter Angst
(1143) Der alte Mann und seine Erinnerungen
(1142) Steuerzahler übernimm Du und laß mir meine Millionen!
Teil 37
(1141) Eine Rede über die Rede, die keine sein wird
(1140) Die Inkonsequenzen deutscher Meinungsführer in ihren Weihnachtsbotschaften
(1139) Vom Elend der deutsche Wirtschaftsforschung: Immer wieder das Spiel mit den Konsumenten
(1138) Straubhaars viel zu späte Erkenntnis
(1137) Volkswirtschaft als Astronomie oder die Weihnachtsbotschaft der Bundeskanzlerin
(1135) Keynes auf mehr als 1.000 Seiten
(1134) Eine Webseite ist wie ein hungriges Raubtier (das jetzt frohe Weihnachten wünscht)
(1133) Jetzt schlägt es Ackermann!
(1132) Die Versammlung der Böcke, die alle zu Gärtnern werden wollen
(1131) BILD: Mit Freiheit gegen die Krise
(1130) Die Wahrheit zur Krise gibt's in Deutschland nur scheibchenweise
(1129) The economic consequences of Herr Steinbrueck
(1128) Nun wird gegen die europäischen Partner geholzt: Steinbrück im Newsweek-Interview
(1127) Der Bundespräsident der zu späten Erkenntnisse
(1126) Die Unschulds-Kanzlerin
(1125) Wann stellen sich Köhler & Co. ihrer Verantwortung?
(1123) Das fatale Kalkül mit der MWSt
(1122) Warum nur immer diese Medienverdummung?
(1121) Alle Daten gehen in den Keller, doch Merkel steht aufrecht wartend auf die Wahlen
(1120) Nochmal: Wo kam das Geld fürs Casino her?
(1119) In der Mutter aller Krisen übernimmt die Fed die größte Volkswirtschaft der Welt
(1117) Sklavenarbeit in Deutschland: Leiharbeit
(1116) Warum ist die Bundesregierung gegen eine Absenkung der MWSt?
(1115) Zwei neue Fälle von Manipulation der Wirtschaftsdaten
(1114) 7.760.000.000.000 Dollar amerikanisches Rettungsgeld zu Lasten des Steuerzahlers
(1113) Hatte da nicht jemand geschworen, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden?
(1112) Steuersenkung ja, dann aber richtig: MWSt
(1111) Noch einmal: Von Sarkozy lernen
(1110) Eine Bundeskanzlerin mit Illusionen
Teil 36
(1108) Der Bundespräsident, der von den Banken kam
(1107) Pervers: Der fallende Ölpreis kostet Arbeitsplätze
(1106) Deutsche Wirtschaftspolitik: Denn sie wissen nicht, was sie tun
(1105) BILD: Es gibt keinen „Raubtierkapitalismus"
(1104) Britischer Humor zur Finanzkrise
(1103) Der Fluch der neoliberalen Globalisierung schlägt zu
(1102) Kleiner Auszug aus einer Lebensebene, von unten
(1097) China fördert ausgerechnet jetzt seinen Export in unfairem Wettbewerb
(1096) Die Weisen setzen ausgerechnet in der Krise auf den privaten Verbraucher
(1095) Chinas Export steigt selbst in der Krise
(1094) Ackermanns "Rheinische Wahrheit"
(1093) Weltwirtschaftskrise: Jetzt rettet sich jeder selbst?
(1092) Immer wieder: Das verharmosende Bild vom Nullsummenspiel im Kasino der Finanzmärkte
(1091) Finanzmarktreform: Warum die europäische Affeneile, wenn das Kind im Brunnen ist
(1090) Was ist Ehrlichkeit in der deutschen Politik?
(1088) Viel zu viel ist faul im Staate Deutschland
(1086) Des Kremls Freude am "kalten Krieg"?
(1085) Pinch Me ...a message from Michael Moore
(1084) Bundeskabinett beschließt Maßnahmenpaket "Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärke"
(1083) Welchen Sinn macht eine kritische Webseite in der Krise?
(1082) Dieser SPD ist wirklich nicht mehr zu helfen
(1081) Was bringt das Konjunkturprogramm der Bundesregierung?
(1080) Darf man Neoliberale Neoliberale nennen?
(1079) BILD, der Arbeitsmarkt und die Hartz IV-Reformen
(1078) Ausgerechnet jetzt plädiert BILD für Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer statt Lohnerhöhung
(1076) Was will eigentlich BILD in der Finanz- und Wirtschaftskrise?
Teil 35
(1075) Die "typisch deutsche Brutalität" ist wieder da
(1074) Wie schlimm kann es kommen?
(1073) Die große Rettungsaktion der Bundesregierung für die Banken wird zum Flopp
(1069) Sprüche, zu viele Sprüche, Herr Gott, wer soll da Vertrauen haben?
(1068) „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich"
(1067) Und nun im Wesentlichen neoliberal„weiter wie bisher"
(1066) Was sind 470.000.000.000 Euro zur Rettung der deutschen Banken?
(1065) Bis heute 2.002.937 Webseitenaufrufe und 1.024.297 Besucher
(1063) Wer ist schuld an der Krise?
(1062) Finanzkrise: Ich verstehe die Bundesregierung nicht mehr
(1061) Von der Krise verfolgt: Noch schneller schreiben?
(1057) Drei falsche Rettungsanker für die Banken und ein weniger falscher
(1056) Wer glaubt noch dem Bundesfinanzminister?
(1055) Warum noch ein Buch über die Krise schreiben?
(1054) Begreift nun auch BILD, was neoliberale Globalisierung bedeutet?
(1053) Finanzkrise - Hat jemand den Mut zum Neuanfang?
(1052) BILD und die Finanzkrise für Klein-Moritz
(1051) Besteht die Bundesregierung nur noch aus Unverantwortlichkeit?
(1050) Die Merkel'sche Selbstgerechtigkeit in der Finanzmarktkrise ist unschlagbar
(1049) Der Schaden der Finanzkrise wird von den USA weitgehend nach Europa abgedrückt werden
(1048) Globale Finanzmärkte: Armageddon oder Kernschmelze
(1045) Wie der SPIEGEL immer mehr zum neoliberalen Sprachrohr wird
(1044) Schon wieder Propaganda zum Arbeitsmarkt
(1043) Fragen nach dem Demokratieverständnis von Helmut Schmidt
(1042) Wer glaubt noch an den „alten Hut"?
Teil 34
(1040) Gedanken bei 13 Millionen ohne normale Arbeit
(1039) Abbildungs-Pool: Nun helft Euch selbst
(1038) Die Bildungsrepublik im Defizit
(1037) Zwei Welten: Der deutsche Export bei Bloomberg und im SPIEGEL
(1036) Warum die Deutschen und andere Völker mehrheitlich die EU-Kommission nicht mögen
(1035) Müntefering und die Sozialdemokratisierung Europas
(1034) Steinmeier & Müntefering: Keine Chance gegen Merkel u. Co.
(1033) Der schweizer Professor und Hartz-IV
(1032) Plus ça change, plus c'est la même chose: Die Aktienkurse purzeln heute wie damals
(1031) Die Sozial- und Wirtschaftswelt aktuell auf Knopfdruck beim Infoportal
(1030) Kaukasus: Drei Zitate, die eigentlich für sich selbst sprechen
(1029) Zitierfähig in der Financial Times Deutschland
(1028) Hessen: Jetzt haben die Konservativen noch mehr Angst vor dem Abschwung
(1027) Wer denkt in diesen Tagen noch an das schmelzende Eis der Arktik
(1026) Die Auslandsrussen als Speerspitze für eine russischen Expansion?
(1023) Globales Chaos: Kosovo, Irak, Afghanistan, Georgien - wo bleibt die Humanität?
(1021) Stimmt die Richtung, wenn jedes Jahr jeder fünfte Erwerbstätige arbeitslos wird?
(1020) Deutsche Linksstimmen zu Georgien - Seit an Seite mit Rußland
(1019) Der verräterische Nicht-Umgang mit dem R-Wort
(1018) Georgien und "The end of history"?
(1017) Noch immer Vollschäftigung?
(1016) Die Mauer im Kopf von BILD
(1015) Verhinderung von Hungerlöhnen: Warum nicht mal von der Schweiz lernen?
(1014) Immer mehr Kriege, immer mehr zivile Opfer
(1013) Machen Mindestlöhne Deutschland zur "Volksrepublik"?
(1012) Auch Flassbeck ist noch lernfähig
Teil 33
(1011) Von der Meinungsmaschine
(1009) Integration von Immigranten - Deutschland versagt
(1008) Wenn BILD in die Hände spuckt
(1007) Von wegen zu hohe Löhne in China
(1006) Der "kleine" Unterschied zwischen Attac-France und Attac-Deutschland
(1005) Immer wieder: Die Mißverständnisse der deutschen Linken in der Handelspolitik und Doha
(1004) Wetterwechsel am Arbeitsmarkt, was nun?
(1003) China und die Welthandelsorganisation
(1002) Deutschland spart sich kaputt
(1000) Wie der Ölpreis von Spekulanten hochgetrieben wurde
(999) Warum verschweigt die deutsche Presse Obamas Eintreten für eine gerechtere Handelsordnung
(998) BILD gegen das Streikrecht
(997) Die Wahrheit über den Euro
(996) Was passiert eigentlich, wenn die Massenarbeitslosigkeit wieder zunimmt?
(995) Al Gore und die emissionsfreie Stromversorgung der USA
(994) Todgesagte leben länger: Wenn Globalisierungskritiker Illusionen haben
(993) Wenn Wirtschaftspolitik zur Stimmungsmache verkommt
(992) Wie BILD-Chefredaktionsmitglied Nicolaus Fest die deutschen Probleme mit der Demokratie sieht
(991) Bilanz nach 5 Jahren Infoportal
(990) Angela Merkel und das Brandenburger Tor
(989) Spiegel: Immer mehr Hetzblatt
(988) Der Gipfel der Verlogenheit
(987) Wie sich Bush mit Eisbären einen weißen Umwelt-Fuß holt
(986) Der Markt hat entschieden: Ackermann ist die 14 Millionen Euro nicht wert
(985) Im Kapitalismus wird das Steuerlasso vom Kapital weg auf die Arbeit geworfen
Teil 32
(984) Die Neoliberalen haben Millionen Arme und Hungertote auf dem Gewissen und es werden mehr
(983) Merkel: Immer wieder die Mauschelei mit den Arbeitslosenzahlen
(982) Wie auch die Bundesregierung die Inflation hochtreibt und gleichzeitig Ohnmacht mimt
(981) Deutschland in der deutschen Inflationsfalle
(979) Neues aus dem Tollhaus der Finanzmärkte
(978) BILD-Märchen vom deutschen „Job-Wunder"
(977) BILD und die EM: Von BILD siegen lernen
(976) Noch mehr Steuervorteile für Heuschrecken
(973) Immer mehr Tariflohnabstand Deutschland gegenüber Frankreich
(972) Deutschland: Die meisten Superreichen pro Bevölkerung unter großen Ländern
(971) Die Seuche des Short-Selling
(969) Irisches Referendum: Verteilung der Nein-Stimmen und Gründe
(968) Der Ifo-Index fällt auf 3-Jahres-Tiefststand
(967) Zur Borniertheit und Geschichtslosigkeit eines deutschen Kommentators der Financial Times
(966) Foulspiel: BILD macht mit Fußball falsche Politik
(965) Der Ölpreis und die Kräfte dahinter
(963) Deutsche Industrie treibt die Preise
(961) Türkeibeitritt zur EU und irisches Referendum: Stunde der Wahrheit
(960) Die globale Kreditkrise und die Finanzanlagen
(958) Der Präsident, der von der Agenda-Reformitis nicht lassen kann
(957) Konjunkturerwartungen auf 16-Jahres-Tief
(956) Gewerbliche Wirtschaft April 2008: Mehr Beschäftigung, doch weniger Arbeitsentgelt
Teil 31
(972) Deutschland: Die meisten Superreichen pro Bevölkerung unter großen Ländern
(955) Inflation immer höher, Deutschland immer ungastlicher, Prognosen immer ungünstiger
(954) Finanzmarktkrise und Lissabon-Krise: Die doppelte Krise des Neoliberalismus
(953) Nach dem Irland-Referendum: Wollen Europas Technokraten einfach durchmaschieren?
(952) Nun importieren wir die Stagflation aus Asien
(951) "Soziale Marktwirtschaft" - Lehren aus 60 Jahren Nachkriegswirtschaft
(950) Irland ist kein Einzelfall: Die EU hat das Vertrauen der kleinen Leute verloren
(949) Chinas Superheuschrecken kopulieren mit ihren angelsächsischen Artverwandten
(948) Keine Lufthoheit über deutsche Betten, nur Propaganda
(947) Totgesagte leben länger - Die Krise feiert "fröhliche" Urstände
(946) Laßt die Iren für uns abstimmen!
(945) Auch deutsche Unternehmen treiben die Preise
(944) Deutschland = Unternehmenssteuer-Paradis
(943) Nur jeder achte schafft den Aufstieg aus dem Geringverdienertum
(942) Arbeitskosten und Bruttolöhne und -gehälter real weiter im Talspin
(940) Quo vadis Weltwirtschaft?
(939) Warum stellt sich die Bundesregierung vor die Spekulanten?
(938) Wenn selbst den Berufsoptimisten die aufgetragene Zuversicht verfliegt
(936) Irisches Lissabon-Referendum: Drohungen und Lügen
(935) Unsere Regierung weiß nicht, was Spekulation ist
(934) Berechtigte Zukunftsangst in Deutschland
(933) Jahnke im Visier des Blogs der Rheinischen Post
(931) Der einäugige Bundeswirtschaftsminister und die „Zweitrundeneffekte"
(930) Der Crash im Crash kommt näher
(929) Jo Leinen und das EU-Referendum in Irland
(928) Die Selbstbedienung der Arbeitgeber und die Inflation erschlagen die Kaufkraft
(927) Gedanken zu Gedanken zur Zeit
(926) Die Financial Times Deutschland und die Neidkultur
Teil 30
(926) Die Financial Times Deutschland und die Neidkultur
(925) Unterinvestition in Deutschland und Schönfärben am Arbeitsmarkt
(924) 1. Quartal 08: Abmarsch in die Rezession?
(923) Der Europatest diesmal doch nicht im ZDF
(922) Fast die Hälfte des Wachstums im 1. Quartal beruhte auf Vorratsänderungen oder Lageraufbau
(921) Infoportal-Abbildung Europatest beim ZDF in „Neues aus der Anstalt"
(920) Aktualisierte Abbildungen für „Globalisierung: Legende und Wahrheit"
(919) Die BILD-Reaktion auf das Programm der LINKS-Partei zeigt die verzweifelte Gegenstrategie
(918) Die Entwertung unserer Arbeit und wie sie aufzuhalten ist
(917) Ein armer Bericht: Die Bundesregierung verschweigt die soziale Entwicklung der jüngsten Jahre
(916) Die zwei schlimmsten von 2500 Schaubildern
(915) BILD: Köhlers Wiederwahl und das Ende der Großen Koalition
(914) Nochmal: Sich von der eigenen Ohnmacht nicht dumm machen lassen
(913) Scholz, ZEIT und STERN reden die Armut klein: Das haben die Armen nicht verdient
(912) BILD macht Wahlkampf für Köhler
(911) Die Welthandelsorganisation, die neoliberale Globalisierung und der Hunger der Welt
(910) Hat sich Köhler um seine Wiederwahl wirklich verdient gemacht?
(907) Die Schönfärber sind wieder unterwegs
(906) Nichts Positives zu berichten?
(905) Sich von der eigenen Ohnmacht nicht dumm machen lassen
(904) Nochmal: Bundesminister Scholz versteht die Armutsschwelle nicht
(903) Warum der Exporterfolg uns mehrheitlich zu Verlierern der Globalisierung macht
(902) Deutschland - Das Schattenland
(901) Alle Wege nach Moskau: Die Angst der BILD-Zeitung vor einer Köhler-Alternative
Teil 29
(900) Wie sollen die Deutschen eigentlich Freude am Einkaufen finden?
(899) Praktisch mehr als ein Viertel der Deutschen in Armut
(897) Der „mutige" Außenminster
(896) Nochmal: Die Sensation, die keine war
(895) Beim Steuerthema nimmt BILD keine Gefangenen
(894) Das Treuerspiel mit der Wirtschaftsanalyse auch auf der linken Seite
(891) Jahnke noch einmal heute im WDR3
(890) Deutsche Bosse und SPD-Rechte: eine China-Politik ohne Menschenrechte
(888) Die Schönfärber sind wieder unterwegs
(886) Spendenbereitschaft für Zyklon-Opfer gering?
(885) Bitte mal ran an den neuen Schwerpunkt
(884) Jahnke im WDR-Mittagsmagazin
(882) Zu geringer Aufwand für die soziale Sicherheit in Deutschland
(881) Stagflation: Nun zahlen wir die Chinaschnäppchen gleich mehrfach zurück
(880) Eine kleine Aufmerksamkeit für Käufer meines neuen Buches
(879) Nochmal amtliche und gefühlte Inflation
(877) Abwanderung von Arbeitsplätzen - Der Denkfehler des Albrecht Müller
(876) Was läuft eigentlich an der Basis?
(875) Danke Robert von Heusinger, Respekt vor Ihnen und der FR!
(874) Die Angebotsorientierung der deutschen Wirtschaftspolitik und die Wüste
(873) Können die Volksvertreter das Volk noch vertreten?
(872) Wieder einmal Korrespondenz mit Nachdenkseiten
(871) Interviewfrage: Wenn Sie Bundeswirtschaftsminister wären?
(870) Immer wieder bösartige Täuschung bei den Arbeitseinkommen
(869) Die Bahnprivatisierung wird immer komischer
(868) Mein Weckruf in der Frankfurter Rundschau
(867) Exportentwicklung, Auftragszahlen, Produktionszahlen alles im Minus
(866) Die neoliberalen Handelspolitiker in Not: Das Haus brennt
Teil 28
(865) Die deutschen Arbeitnehmer blicken in die Eurozonenröhre
(864) Hinter dem asiatischen Lächeln die nationalistische Fratze?
(863) Schon wieder BILD-Verblödung: Umverteilung an den Rand der Gesellschaft?
(862) McKinsey's Schwanengesang
(861) Herzkrankheiten in Deutschland im Anstieg
(860) Immer wieder: Der deutsche Rentenwahnsinn
(859) Sind die Nationen passé?
(858) Was habt Ihr Politiker und Wirtschaftsführer aus unserem Land gemacht?
(857) Was ist meine Lebensqualität?
(856) Wirtschaftspolitik als Psychotrip
(855) Die Kinder von Guangdong
(852) Hilfe, die Weltwirtschaft braucht ein neues Uhrwerk!
(851) Wo soll denn die Vollbeschäftigung herkommen?
(850) Was ist eigentlich Kauflaune?
(849) Die Verbrechen der neoliberalen Globalisierer gegen die Menschheit
(848) Die Angst des Bundeswirtschaftsministers vor dem Mindestlohn
(847) Jean Ziegler zum Hunger der Welt
(846) Die deutsche Auslandsvermögensposition: BILD verdreht immer mehr
(845) Es tobt die Propaganda-Schlacht um China
(844) Wieder Totalverdummung durch BILD, diesmal die Auslandsvermögensposition
(843) Müssen wir uns von einem Mr. Rogge warnen lassen?
(842) Wenn hungrige Finanzheuschrecken Hunger verbreiten
(841) Meinen es die "Schwachköpfe" ernst?
(840) 200 Millionen Wanderarbeiter
(839) Wieviel Krückstöcke brauchen die politisch Blinden?
(838) BILD und das Comeback der deutschen Industrie
(837) Wer muß die 945 Mrd Dollar Schaden an den Weltkreditmärkten verschmerzen?
(836) Verlagerung schädigt vor allem gering Qualifizierte
(835) Die Bundesregierung will die Arbeitslosigkeit im Wahljahr unter 3 Mio haben
Teil 27
(833) Der Berliner Tagesspiegel und die Globalisierung
(832) Haben Sie schon mal von "Super-Senior" gehört?
(831) Clever und die Geringverdiener
(829) Niedriglohnsektor verdrängt Tariflöhne
(828) Leute, es wird Zeit, den Dummverkäufern auch in Deutschland die rote Karte zu zeigen
(827) Wieder eine echte BILD-Leistung: Der Staat macht die Inflation
(826) Wochenzeitschrift Freitag bringt Unternehmergespräch
(824) Tausche Handel gegen Menschenrechte
(823) Die Tricks der Agenda-Politik
(822) Der Präsident und seine Agenda
(821) Die Ministerin, die sich in deutsche Betten auskennt
(820) Das Sündenbuch der neoliberalen Globalisierer
(819) Entsolidarisierung der deutschen Gesellschaft II
(816) Vom Wahnsinn der Bahnprivatisierung
(814) Das 2-Klassen Spinger-System: eine für die ganz Dummen - eine für die weniger Dummen
(812) Ein Buch und ein "Wehrmutstropfen"?
(811) Die Entsolidarisierung unserer Gesellschaft
(810) Ist Deutschland noch zu retten?
(809) Wieder lebensunwertes Leben in Deutschland?
(807) Was haben die Globalisierer nun an Hunger angerichtet?
(806) Einzelhandelsumsatz: Es wird nun wirklich gespenstisch
(805) Die Wut im Bauch der Verlierer der Globalisierung
(804) Jeden zweiten Tag: BILD-Kampf gegen die Rentner
(803) Danke für das Schulterklopfen
(802) Das Dilemma kritischer Aufklärung
Teil 26
(801) Die unselige BILD-Rentenkampagne
(800) Hartz-IV Tribunal in Frankfurt
(799) Mal eben das Jahreseinkommen von mehr als 1,4 Millionen deutschen Arbeitnehmern verzockt
(798) Die globale Kreditkrise: Alles nur unberechtigte Aufgeregtheiten?
(797) Nun auch von BILD der Schwanensang der Vollbeschäftigung
(796) Wie können nur große Unternehmen darauf kommen, Gewerkschaftler zu kaufen?
(795) Die Krise, die aus der Realwirtschaft kam
(794) Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!
(793) Die widerliche BILD-Hudelei einer Kanzlerin
(792) Zwei Lebenslügen der Neoliberalen
(790) Von der kreativen Destruktivität des Kapitalismus
(789) IKB: Weiter „Haltet den Dieb!"?
(788) Von der perversen Psyche der Börse und der Börsianer
(786) Warum kriegen einige Funktionsträger die Linkspartei bei Tibet die Kurve nicht?
(785) Die Geschichte mit dem lesefaulen Vater und denen, die zu schnell resignieren
(784) Wir alle am Fuß der einstürzenden Pyramide, was tun?
(783) Die Arbeitsmarktlügen mit den immer kürzeren Beinen
(782) Werden die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst wirklich real mehr bekommen?
(781) Ein (fremdes) Buch, das mich schlecht schlafen läßt
(780) Keine Verspätungen mehr - Bitte Buch wieder bestellen
(778) Dümmer gehts nicht: Schon wieder das Geschwafel von der Vollbeschäftigung
(777) Wie lange kann die Rezession in USA dauern?
(775) Warum die Bankenaufsicht nur bellen, aber nicht beißen darf
Teil 25
(774) „Protektionismus" - die große Sprachverwirrung (noch eine Reaktion auf Zeit-Herdentrieb)
(773) Drei Meldungen von heute
(772) Keine Zensur bei Zeit-Herdentrieb
(771) Neue Kunst-Argumente gegen den Mindestlohn
(769) Immer wieder einseitige BILD-Parteinahme gegen die Arbeitnehmer
(767) Wer kann das „Aufschwung auch für Rentnerinnen und Rentner" nennen?
(766) Deutschland: Immer mehr Reiche, immer mehr Arme
(765) Hat die Bankenaufsicht versagt und wer übernimmt die politische Verantwortung?
(763) Zahlt der Automat meine Rente?
(762) Ein Lehrstück in mittelständischem Denken
(761) Warum ist es so schwer, die Zeichen der neoliberalen Globalisierung zu sehen?
(759) Deutschland Deine Unternehmer - Nie so viel gelernt oder „Welcome to the real world"
(757) Wer ist besser Fed oder EZB? Antwort: Keine
(756) Ostern - War's das? Nein
(755) (1) Angebot von 10 Gratisexemplaren meines neuen Buches, (2) Signaturwerbung
(754) „Too big to fail" - Das Undenkbare denken: Wann werden die Gewinne der Banken sozialisiert?
(754) „Too big to fail" - Wann werden die Gewinne der Banken sozialisiert?
(753) Eine „Tibet-Schwalbe" macht noch keinen Sommer
(752) China und die deutschen Preise
(751) Warum man BILD, der „größten" Zeitung Europas, auf die Finger schauen muß
(750) Die globale Krise und die „alten Hüte"
(749) Deutsche Linke und Tibet
(747) Totales Chaos in der Präsentation offener Stellen
(746) Reaktionen auf meinen "Hilfe-Ruf"
Teil 24
(744) Was hetzt nur so viele Besucher des Infoportals so schrecklich?
(743) Aus der kinderlosen Familie in die knappe Rente und dann ins Pflegeheim?
(742) Vom geschenkten Gaul und seinem Maul
(741) „Teufelsschüler" der neoliberalen Globalisierung der Finanzmärkte
(739) Grandiose BILD-Volksverdummung: Die Renten als Nullsummenspiel
(739) Das Steuerzahlergeld für die IKB und die neoliberale Globalisierung der Finanzmärkte
(738) Zweierlei Blasen: Immobilien- und Exportblasen - der deutsche Turm von Babel
(737) Um des Exports willen wird die deutsche Binnenkonjunktur weiter kaputtgespart
(736) Heiner Flassbeck und sein Kampf für die neoliberale Globalisierung
(735) Von nun an auch ein Wochenbuch
(733) Der Arbeitsminister und die Renten: 1,1 - 7,8 = 1,1
(730) Soweit hat es Deutschland gebracht, daß sich die Migrationsrichtung teilweise umkehrt
(729) Wenn es um die Umwelt geht, kneift die deutsche Politik neoliberal
(728) US-Lokomotive der Weltwirtschaft auf dem Abstellgleis - Bitte schnell abkoppeln!!!
(727) Ein Kommentar zu Globalierung: Legende und Wahrheit
(724) Immer wieder einseitige Information zu den Steuern
(723) Da hilft nur noch statistisches Mauscheln
Teil 23
(721) Ehrliche Aufklärung hat es schwer in Deutschland
(719) Deutschland im Europatest
(718) Noch gibt es unabhängige Journalisten im öffentlichen Rundfunk
(716) „Schönfärber" Franz ist wieder am Werk
(715) „Rentnerschreck BILD" hat es schon wieder mit den Rentnern
(714) Was wäre der deutsche Außenhandel ohne die Eurozone?
(713) Wie werden eigentlich die Kosten meines Buches kalkuliert?
(712) Ohne Rücksicht auf Verluste: Deutschland setzt seinen Niedriglohnwettbewerb fort
(711) Fette Katzen immer fetter
(710) Politische Justiz in Deutschland?
(709) Die Rundbriefe haben schon 2005 den Braten gerochen
(708) Die 7 Endzeit-Plagen des Johannes und die 5 der neoliberalen Globalisierung
(707) Das Bockwurst- & Sauerkrautland wird zum Michelin Drei-Sterne-Land
(706) Werden wir von Dummköpfen regiert?
(705) BILD gegen die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst
(704) Wir werden unsere Welt in 5 Jahren nicht wiedererkennen
(703) Afghanistan gefährlicher denn je: Opiumanbau 2007 +34 %
(702) Der „unaufhaltsame" Abstieg der deutschen Mittelschicht
(701) Scham über Deutschland: Europameister im Frauenausbeuten, ohne Mindestlohn umso besser
(700) Je schlechter die Zeiten, desto schöner die Meldungen
(699) Bundesamt für statistische Schönfärbung?
(698) Haben Sie schon die Inflation gefühlt?
(697) Wieder BILD-Lügen zur Steuerbelastung
(696) Von Kofferträgern und Urgestein in der SPD vor dem Hintergrund der Globalisierung
(695) Der Aufschrei des Signor Barroso
Teil 22
(694) Was verbindet die bayerischen Kommunalwahlen mit dem Verhältnis der SPD zur Linkspartei?
(693) Immer wieder die falsche Polemik wegen angeblich zu hoher Steuern in Deutschland
(692) Gegenöffentlichkeit kostet
(691) Mein Wort zum Sonntag: Schaut Euch dies an
(690) Der Abwehrkampf der neoliberalen Scheinheiligkeit
(689) Vom Unheil der 1-Eurojobs
(688) BILD schießt mit immer größeren Kanonen auf die SPD: Zurück zur DDR
(687) Es ist vollbracht: Aller guten Dinge sind drei
(686) Wo stehen eigentlich die Gewerkschaften in der Kritik der neoliberalen Globalisierung?
(685) Die 58 % - Statistik der Arbeitslosigkeit
(684) BILD: Mehr Opfer für den Export
(683) Vier Zahlen, die auch den dümmsten Politiker noch nachdenklich machen müßten
(682) BILD sieht Berlin wegen SPD auf dem Weg nach Weimar
(681) Binnennachfrage 4. Quartal: -0,8 % Abmarsch in die Rezession?
(680) Nochmal zum Niedrigsteuerland
(678) China und 800 Millionen Autobesitzer gegen zwei Milliarden Arme
(676) Was haben Schwarzarbeiter und die Arbeitsagentur mit Zumwinkel zu tun?
(675) Immer wieder das Verwirrspiel um die Steuer- und Abgabenquote
(674) Sag mir wo die Jobs sind! Wo sind sie geblieben?
(672) Welche Reformen braucht Deutschland eigentlich jetzt und sofort?
(671) Was verbindet Zumwinkel und die SPD?
(670) Der SPIEGEL stänkert aus allen Rohren gegen die SPD
(668) Nun auch SPIEGEL auf der Zumwinkel-Entlastungstour vor den Hamburger Wahlen
(667) Krepieren nun Heuschrecken, die sich an minderwertigen Hypothekenpapieren überfressen haben?
(666) BILD macht die Kritik an Steuerflucht zur Neid-Debatte
(665) EU-Subventionen für Rumänien und Nokia: Rechte Tasche - linke Tasche
(664) Der Bundeswirtschaftsminister auf seiner Sonneninsel
(663) Nun plädiert BILD auch noch für Steuersenkung zur Vermeidung weiterer Zumwinkels
(662) Die soziale Kluft wird immer tiefer
Teil 21
(661) Assimilieren ohne Bildung?<
(657) Von Leistungsträgern und Steuern
(655) Was ist eigentlich eine „intakte Grunddynamik"?
(652) Globalisierung auf polnisch
(651) Vom Niedriglöhner zum Niedrigrentner - ein Leben in Angst
(650) 5 % Gehaltserhöhung für 2 Jahre bei 6 % Inflation?
(649) Wir leben im Zeitalter der irreführenden Meinungsindustrie
(646) Nun auch amtlich: 1-Eurojobs schaden den meisten Betroffenen mehr als daß sie nützen
(645) Nein, nicht schon wieder! BILD zum hundertsten Mal beim Nettolohn
(644) Neuer Skandal mit der Arbeitsmarktberichterstattung
(643) Immer mehr krankenhausreife psychische Störungen am Arbeitsplatz
(640) Laßt uns schnell noch mal den deutschen Export feiern, obwohl eigentlich wenig Grund dafür
(639) Die amerikanische Neutronen-Hypothek: Adjustable-Rate Morgages (ARM)
(638) Die Quintessenz aus fast drei Jahren Arbeit
(637) Der falsche Traum vom selektiven Kapitalismus und vom Abkoppeln der Eurozone
(636) Deutsche Unternehmen auf Wanderschaft: Verlagerungen nach Osteuropa und China
(635) Woran die Deutschen sparen - Leute, das Leben wird freudloser
(634) Offener Brief an den Bundeswirtschaftsminster: Wo bleibt Ihr Kaufboom?
(633) Globalisierung macht's möglich: Wir pflastern mit chinesischen Staublungen
(632) Hilfe! Die BILD-Propaganda wird unerträglich
(630) Die Deutsche Bahn geht fremd
Teil 20
(629) Die schlimmste Krise in 60 Jahren? Unsere Regierungen haben neoliberal geschlafen
(628) Das Märchen von den gering qualifizierten Niedriglöhnern
(627) Horst Köhler - Der "Techno-Präsident"?
(626) Leute zieht Euch warm an, der nächste Sommer wird kalt!
(625) Staatsunternehmen auf EU-Einkaufstour
(624) Wer setzt eigentlich beim Statistischen Bundesamt die irreführenden Schlagzeilen?
(623) China: Zwischen den Terracotta-Kriegern von 247 v.Chr und den Chinesen von heute
(622) SPIEGEL, BILD u. Co: Die Bewusstseinsindustrie jammert über den kleinen Linksruck
(621) Von den Umfragen zu den Wahlurnen: Die Menschen beginnen, den falschen Kurs zu begreifen
(620) BILD immer wieder auf Netto
(619) Von der Gnade des späten Todes: Große Koalition zwischen Leben und Tod
(618) Bundesamt für statistische Volksverdummung?
(617) Die Deutschen und die Globalisierung: Der Fall Nokia
(614) Endzeitstimmung im deutschen Unternehmertum?
(613) Es braucht einen kleinen Börsen-Crash, bis BILD begreift
(612) Immer mehr skandalöse Manipulation an der Arbeitslosenstatistik
(611) Statistisches Bundesamt: Wie man die Statistik aufhübscht
(610) BILD, Clement und die SPD
(609) Nokia 3: Verheugen ist mitschuldig
(608) Und wieder BILD: Den Leuten Angst machen, aber keine realistischen Lösungen aufzeigen
Teil 19
(607) Immer mehr BILD-Schwachsinn
(606) Wieder eine lächerliche Ifo-Rechnung zum angeblichen Millionen-Job-Verlust durch Mindestlohn
(604) Merkt BILD endlich, was neoliberale Globalisierung bedeutet?
(603) Die Wachstumns-Propaganda wird immer schlimmer
(602) Hunde wollt Ihr ewig leben?
(601) Westerwelle: Der Mann hat keine Ahnung wovon er redet
(600) Die EU und die Globalisierung
(599) Tonnenideologie am Arbeitmarkt
(598) Ein Notprogramm der Bundesregierung gegen die Konjunkturkrise?
(597) Nach Schengenerweiterung: Immer mehr illegale Einwanderung
(596) Die deutschen Lohn-Ausbeuter kennen keine Grenzen
(595) China und Indien, die neuen Automächte
(594) Für wie dumm hält uns eigentlich der Bundesverband des Groß- und Außenhandels (BGA)?
(593) Deutschland auf der Rutsche
(592) Deutsche Gewerkschaftler zum Mindestlohn: Denn sie wissen nicht was sie tun
(591) BILD: Fällt der Groschen nun fünf Jahre zu spät?
(588) Was sagt die neueste Ausgabe der "roten Liste"?
(5877) Vom Mut der Gewerkschaftsvertreter und den "Geheimwaffen" des Bundeswirtschaftsministers
(585) Die Bewußtseinsindustrie und der anarchische Widerstand des Internets
(584) Die große Volksverdummung oder Wer in Deutschland spart denn wieviel?
(582) Nochmal mein Briefwechsel mit dem FDP-Generalsekretär Niebel
(581) DIW-Inflationsschätzung: Inflation 2008 kein Thema mehr?
(580) Wie hoch ist der Höchststand der Erwerbstätigkeit?
(579) „Wahlkampf um die Sicherheit - warum nicht?"
(578) Presseschau zum Jahresende: Friedhofsruhe in Deutschland?
(577) Bundesbank mit leeren Drohungen auf der Lohnbremse
(575) Auch das noch zum Jahresanfang: Wenn Marx heute zu uns reden könnte..
(574) Ein Bundespräsident noch rechts von der Regierung?
(573) 2007 war für das Infoportal ein erfolgreiches Jahr
Teil 18
(571) Von der unschuldigen Globalisierung
(569) Immer mehr psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz
(568) Spätmerker: Der Bundeswirtschaftsminister senkt die Prognosen und beklagt sich über Undank
(567) Auch Goldman Sachs war auf dem Infoportal
(566) Die Deutschen kaufen aus Geldmangel immer weniger Autos
(565) Immigration - Gewalt - Schengen
(564) Nirgendwo in der EU (Alt-Mitlieder) geht die soziale Schere so auf wie in Deutschland
(563) Grund zum Pessimismus für 2008?
(562) BMW schmeißt Leiharbeiter raus
(561) BILD und das Demokratieverständnis
(560) Frohe Weihnachten und viel Glück im Neuen Jahr!
(558) Wir sind wieder im Krieg: „Vernichtungskrieg gegen deutsche Automobilbauer"
(557) Was ist hinter dem Schaufenster der Bundesregierung?
(556) Wie kann man aus der Lagerdiskussion ausbrechen?
(555) Was ist ein fairer Unternehmer?
(554) Bundesbank-Monatsbericht: Was schert mich mein Geschwätz von gestern"
(553) Was für ein Blödsinn: „Kaufkraft-Boom 2008 - Deutsche werden wieder reicher"
(552) Von den dummen Deutschen, über die man lachen sollte
(551) BILD: „Wer arbeitet, ist oft der Dumme", doch, wer BILD liest, erst recht
(550) Nachdenken über einen Unternehmer, der sich selbst neoliberal nennt
(549) Mindestlohn, Managermillionen, soziale Gerechtigkeit und Volkes Meinung
(548) 2007 Rückblick und Ausblick
(547) Statistische Bundesamt auf Dummenfang
(546) Was bedeutet das Antidumpingverfahren gegen China-Stahl?
(545) Bali: Die Politiker und die Realitäten
(544) Warum hören die Amerikaner nicht auf ihren Nobelpreisträger Al Gore?
(542) Zum Hintergrund der Bali-Konferenz
Teil 17
(541) Kreditkrise: Wie dick soll es eigentlich noch kommen?
(540) Schon wieder der SPIEGEL-Leim: Reallöhne steigen erstmals seit Jahren
(539) Kommen die Prognostiker mit den rosa Brillen nun auf den Teppich herunter?
(538) Ifo-Sinn hetzt wieder gegen Mindestlohn
(537) Welche Interessen vertreten eigentlich einige deutsche Gewerkschaftler?
(536) BILD wieder einmal unsozial: Voll gegen die Erbschaftssteuer
(534) Wieviel Tinte kann ein Mensch saufen?
(533) Die Deutschen und die soziale Gerechtigkeit: Nur noch 5 % mit Deutschland zufrieden
(953) Kreditkrise: Vier Jahre zittern?
(532) Zum Internationalen Polarjahr K
(531) Krokodilstränen von BILD im Kommentar zum Sonntag
(530) Das neue Konjunkturprogramm: Der arbeitsfreie Sonntag wird abgeschafft
(528) Der unheilvolle Einlfuß von BILD und anderen auf die Denke vieler Menschen K
(526) Mein Gott: Deutsche Unternehmer, was habt Ihr aus unserem Land gemacht?
(525) BILD: Die falschen Leute bekommen die meisten Kinder
(524) Es tobt die Schlacht um Mindestlohn ..
(522) Der lange Weg zur ersten Million K
(520) Die echte Inflation schlägt zu, nicht die künstliche amtliche
(519) Die Bundesregierung mit den zwei Gesichtern: das Versteckspiel hinter der EU geht weiter
(518) Die Meinungsmanipulation untergräbt die Demokratie in Deutschland
(517) Merken Sie den angeblichen Aufschwung?
(516) Deutschland stemmt sich gegen Gleichbehandlung der Leiharbeit mit normaler Arbeit
(515) Horrende Managergehälter: Normale Menschen zahlen über die Steuer mit
(514) Die CDU ist nicht in der Mitte sondern in der ideologischen Intoleranz
(513) War nun auch Hillary Clinton zu Besuch beim Infoportal?
(512) Was soll die „rote Liste" auf dieser Webseite?
(511) Was fällt denen nur alles ein, um uns ihre hohen Millionen-Einkommen schmackhaft zu machen
Teil 16
(510) Wer blutet am Ende für die Banken?
(509) Und nun auch noch das: Treibt China den Euro hoch?
(508) 175 Seiten persönliche Überzeugung und eine überschuldete Erbschaft
(507) Aussteigen aus Pisa, warum nicht gleich aus der Industrieländerorganisation OECD insgesamt?
(506) Warum in Deutschland die Kinder selten werden
(505) Steinbrück im Glashaus: Bankenkrise
(504) Wieder zuviel Triumphgeheul vom Arbeitsmarkt
(502) Merkt der Bundespräsident nicht, wie er sich widerspricht?
(501) Wer betreibt denn da perfide Enteignung?
(500) TAZ und andere linke Medien: Immer wieder die gleichen Denkfehler im Umgang mit China
(499) Verstaatlicht marode Banken, wenn sie denn nicht in die Pleite gehen dürfen
(498) Nun stänkert BILD wegen Dalai-Lama auch noch gegen Frankreich
(497) China läßt seine Währungsmuskeln spielen
(496) Beim Blick über den nördlichen Tellerrand kann einem der kalte Kaffee hochkommen
(495) Volksverdummung à la SPIEGEL: Schutz gegen den starken Euro?
(494) Neue Richtung der Webseite: Globalisierung fällt nicht vom Himmel
(492) Verdrehte Quartalszahlen und ein bequemer Wirtschaftsjournalismus
(491) Noch zwei Kapitel für Dummies
(490) Musikalische Stühle: Bei wem stoppt die traurige Dollarmusik?
(489) China-Konkurrenz von Deutschland weiter aufgerüstet
(487) Nun endlich merkt es auch Fr. Merkel, merkt sie es wirklich? Die 74 Cents-Konjunkturrakete
(486) Frauen verschieben das Kinderkriegen massiv nach hinten
(485) Warum verspielen wir unsere Zukunft?
(484) Bitte helfen Sie mir, die VWL noch besser zu machen!
(483) BILD und die deutschen Arbeitnehmerinteressen
(482) Dieses war der letzte Streich
(481) Wer spielt hier verrückt: das Klima oder die Menschheit?
(479) Die Angst des Weihnachtsmannes vor dem Heiligabend
(478) Ist Sarkozy nur ein böser Protektionist?
(477) Wie man das 500-fache Gehalt für den Chef rechtfertigt: Die Chefs und die Neidhammel
(476) Koalitionsrunde: Mindestlohn als Dumpinglohn? Ältere Arbeitslose weiter diskriminiert
(475) 4.000 Dummies und jetzt Kapitel 8: Neoliberal wirtschaften wir unsere Umwelt kaputt
(474) Wer hat Angst vor dem gelben Mann?
Teil 15
(473) Kein Ende der Geschichte
(471) Warum nicht 3 Millionen Kohlendioxid jedes Jahr aus dem Treibhaus heraushalten?
(470) Wie BILD das Autofahren bezahlbar machen will
(469) Totschlagsargumente der Neoliberalen und wie man darauf reagieren kann
(468) BILD und die Wirtschaftsweisen
(467) Die Reichen: in wenigen Jahren von 44 % auf 59 % des deutschen Vermögens
(466) Die Financial Times Deutschland kann das neoliberale Mausen nicht lassen
(465) Wo kommen eigentlich die Grundig-Radios hier?
(464) Zwei Meldungen: Suizid und Überschuldung
(463) Frau Merkel: Was haben wir denn mit den Reformen an unbedingt zu Bewahrendem erreicht?
(462) Schon mehr als 2.000 Dummies
(461) m3ko@gmx.de antwortet nicht
(459) Spekulanten und das Gleichgewicht der Märkte
(457) Die WELT und die 40 Millionen Arbeitsplätze
(456) BILD und die Renten: Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt
(455) Wenn das Schule macht, dann Gute Nacht Deutschland
(454) USA auf dem Weg in die Krise - Nagelprobe auf Steinbrück
(452) "Volkswirtschaft für Dummies"
(450) Das Hamburger Programm der SPD und die Globalisierung: Nur "warme Luft"
(449) 10.000 mal die Schaubilder gegen die unsoziale Entwicklung in Deutschland
(448) Deutschland: Nach BILD weiter Insel der Seligen mit CO2-Freibrief auf Autobahnen
(447) Was hat Pofalla mit seinen Sprüchen in Deutschland zu suchen?
(446) An meine vielleicht etwas naiven China-Freunde: Warum nicht eine CO2-Steuer auf Made in China?
(445) Wie man mal eben 100 Mrd Dollar versenkt
(444) Spielen mit Zahlen: Einkommensentwicklung in Deutschland
(443) Sarkozy trifft einen Umweltnagel auf den Kopf
(442) Alles kommt besser als erwartet, die Zukunft ist rosig (so unsere Medien)
(441) BILD ruft immer penetranter nach Steuersenkungen, für wen eigentlich?
(440) Klimakatastrophe: Kommt es noch immer schlimmer?
(438) 73 Prozent der Deutschen: Die SPD hat das Vertrauen der Arbeiter verspielt
(439) Wenn Habgier der Besserverdiener unsere Arbeitsleistung entwertet
Teil 14
(437) "Die Zeit" und die chinesischen Proletarier: Noch ein Akt in Volksverdummung
(436) Wann kommen massive Streiks für höhere Löhne?
(435) Wie ungleich kann diese Welt eigentlich noch werden?
(434) Nun spinnt auch noch die Bundesbank in den Konjunkturerwartungen
(433) Und nun die Inflationsangst
(432) Die Tricks der Statistik
(429) BILD und das Schlaraffenland
(428) Nun retten die Aktionäre die deutsche Konjunktur
(427) Endlich begreift die EU-Kommission die China-Realität
(425) Wer hat da alles den IG-Metall-Abschluß bejubelt und wer die Ängste verbreitet?
(424) China: Tausche Weltumwelt und eigene Umwelt gegen Wirtschaftswachstum
(423) Die 10 Schaubilder kommen an
(421) BILD und der Lokführerstreik
(420) BILD und der Stolz auf die Hartz-Reformen
(418) BILD-Sinn hetzt weiter gegen Mindestlohn
(417) Das Infoportal als Bezugsquelle auf Blogs und Internet-Fora
(416) Wie lernfähig ist die deutsche Politik? Zwei Beispiele
(414) Wie BILD seine Leser schon wieder belügt, diesmal zur sozialen Gerechtigkeit
(413) Eine kleine Linkswende in Deutschland und Frankreich?
(412) Exportweltmeister und Letzter im EU-Vergleich der Entwicklung von Arbeitseinkommen und Konsum
(411) Wie man mal eben 30 Milliarden Dollar (30.000.000.000) vernichtet
(410) Rentner und Aufsichtsräte - zweimal Deutschland aus der Presse von gestern
(409) Anders als der frühere IWF-Chef Köhler spricht Strauss-Kahn das China-Problem offen an
(408) Nachdenkseiten gehen dem SPIEGEL auf den Leim
(406) Was bedeutet ein jahrelang schrumpfender Finanzsektor?
Teil 13
(405) Chinas Wettbewerbsfähigkeit steigt und steigt, trotz Flaßbeck's Märchenstunde
(404) Wie fast immer: Das Gegenteil von BILD ist richtig
(403) Wie lange kann der Bundeswirtschaftsminister noch das falsche Pferd reiten?
(402) BILD und die Vollbeschäftigung
(401) Der Arbeitsmarkt: Dichtung und Wahrheit
(400) Was das Statistische Bundesamt fälschlich einen "weiteren Anstieg der Erwerbstätigkeit" nennt
(399) Was haben die Mönche in Birma von China zu fürchten?
(397) Wirtschaftsdaten: Ehrlich währt am Längsten
(396) Frauen in Deutschland bitte hinten anstellen
(395) Immer mehr BILD-Lügen zum Thema Netto-Lohn
(394) Wie lange kann der Exportschwanz noch mit dem deutschen Hund wedeln?
(393) BILD und der Nettolohn-Skandal - Wie man Deutschland für dumm verkauft
(392) Wann entschuldigt sich die Bundeskanzlerin in China?
(390) Auf solche Wirtschaftsforschung können wir verzichten
(389) Ja wohin denn mit dem vielen Geld?
(388) Deutschland: Land der geschürten Ängste
(387) Märchenstunde im Bundeswirtschaftsministerium?
(386) Demnächst: Amerikanische Haushalte 3 Billionen Dollar ärmer?
(385) Bildungsschwach in die Zukunft
(384) BILD: "Deutsche immer dümmer". Wie dumm ist BILD?
(382) Bundeswehr auf nach Dafour?
(381) Drei Rundbriefe zum Aufrütteln
(380) Der Bundeswirtschaftsminister: Was schert mich mein Geschwätz von gestern?
(379) Der Aufschwung des privaten Verbrauchs: Nichts als Lügen
(378) Was verbindet Lafontaine mit Sarkozy?
(377) Was ist ein "gegebener ordnungspolitischen Rahmen" für Zeitarbeit in Deutschland?
(376) Deutschland: Von „Dichtern und Denkern" zu „Zynikern und Naiven"
(375) Kreditkrise: Zwei Jahre zittern?
(374) Halbzeitbilanz: Kein Grund zur gespielten Zufriedenheit
Teil 12
(373) Bundesregierung: Immer mehr Medienspektakel
(370) Überholt Merkel in der Abwehr negativer Globalisierungseinflüsse nun links?
(369) Marx hat nur halb recht: Die Kapitalisten verkaufen den Strick, aber ..
(368) Weltgesundheitsorganisation warnt vor Depressionen
(366) Einmal Globalisierung hin und zurück
(365) Arme SPD: Merkel überholt links
(362) BILD bekämpft den Umweltminister, nicht den Treibhauseffekt
(361) Ein Wunder an den Börsen?
(360) Und jetzt aus Frankreich
(359) Auf Augenhöhe mit dem 15mal größeren China?
(358) Das Gehalt eines Richters am Bundesverfassungsgericht
(357) Der miserabel entsorgte Altenberg
(356) Die „rote Liste" ist wieder aktualisiert
(355) Münteferings frohe Botschaft
(353) Der Bundeswirtschaftsminister und das Gefühl für Risiken
(352) Und nun der Schnäppchen-Wein aus China
(351) Wirtschaftsberichterstattung in Deutschland: Meist Note 5
(350) DIE ZEIT: Am Ende ist die Globalisierung meist gerecht
(349) Der Skandal: Jedes dritte Kind auf Hartz-IV-Niveau oder knapp darüber
(348) BILD und das Geschick der Kanzlerin in China
(347) Der Mann von der IG Metall mit den China-Illusionen
(346) Und jetzt der Merkel-Aufschwung für alle
Teil 11
(344) Die „Schwarze Null" im Haushalt: Grund zum feiern?
(343) Der BILD-Aufschwung für alle
(340) Wieder mal Post vom Genossen Generalsekretär
(339) Konjunkturprognosen in Deutschland: Spin, Spin, Spin ..
(338) ZEW-Chef glaubt an den Aufschwung
(336) Zu welchem politischen Spektrum gehört eigentlich Joachim Jahnke?
(335) Merkel und das Eis und was nun?
(334) Die Manager in der kollektiven Sinn-Krise: Angst vor China oder Indien und der Globalisierung
(332) Auch Stephan Schulmeister springt zu kurz
(331) Notenbanken - Geiseln oder Helfer der Spekulanten?
(330) Tausche Kreditkrise gegen arktisches Eis und Indien
(329) Der SPIEGEL immer wieder als Stimmungsmaschine
(327) Wann kommt der TÜV für die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung?
(326) Börsenkrise oder Wirtschaftskrise?
(323) Warum die überoptimistischen Wirtschafts-Prognosen so schädlich sind
(322) Die Wirtschaftsentwicklung im Spiegel der heutigen Medien
(321) Die Krise und das Infoportal
(320) Wie die USA unter Bush auf Kosten des Restes der Welt lebten
(319) Manche können jetzt die Wahrheit nicht vertragen
(318) Ist Müntefering beim Thema Sozialhilfe noch zu helfen?
(317) Die Bundesregierung schadet der Deutschen Post
(316) Es grüßt die neoliberal globalisierte Finanzwelt
(315) Jedes Jahr zwei deutsche Großstädte in Konkurs
(314) Steht das Streikrecht nun zur Disposition der Richter?
(313) Der Links-Guru und die Globalisierung
(312) Immer dieselben Märchen und immer dieselben Wahrheiten
(310) Das Vertrauen in Frankfurt Trust
(309) Wirtschaftsforschung gegen die Arbeitnehmer
Teil 10
(308) Erste Bilanz der Kreditkrise
(307) Infoportal hilft vermögenden Trinkaus Bankkunden
(306) Das Trauerspiel um die Erbschaftssteuer
(304) BILD - Der Rentnerschreck
(303) FT Deutschland und der deutsche Arbeitsmarkt
(302) BILD und die Globalisierung
(301) Nochmal: Der Tod am Hindukusch
(300) Was kostet die billige China-Ware wirklich?
(299) Richtet sich der Neoliberalismus nun selbst?
(298) Es geht immer noch runter mit dem DAX
(297) Saufen uns die Chinesen jetzt auch noch die Milch weg?
(296) Wo sind die Schwarzseher und wo die Realisten?
(295) Börse schlägt Frankreich
(294) Deutschland - ein Unschuldslamm in der neoliberalen Globalisierung?
(293) Braucht China deutsche Entwicklungshilfe-Kredite?
(292) Die Welt einfangen in Schaubildern
(291) Und nun die Sub-Kredit-Blase
(290) Immer mehr Spin im SPIEGEL
(289) Vom rosa Kaffeesatz der Konjunkturforscher
(288) Die soziale Kluft wird immer größer
(287) Wieviele Tränen ist der Verlust der Exportweltmeisterschaft wert?
(286) Wie ehrlich sind EU-Regierungen in ihrem angeblichen Widerstand gegen Neoliberalismus?
(284) Die falsche Weichenstellung bei der Bahn
(282) Globalisierung: Mentale Blockade in Deutschland?
(279) Was macht die SPD bei 19 %?
(277) Eine niedere MWSt für umweltfreundliche Produkte?
(276) Ausbeutungsland Deutschland
(274) Informationsportal in den „Giftschrank"?
(272) Was ist Steuergerechtigkeit?
(270) Noch eine „gute" Meldung: Deutsche Arbeitnehmer immer gesünder?
(269) Falsch globalisiert: Die italienischen Tomatenbauern konkurrieren mit China
(268) Verkaufen ist alles: Scheinerfolge der Großen Koalition auf internationalem Parkett
(267) Deutschland und China: In sozialer Hinsicht bei allen Unterschieden eine obzöne Ähnlichkeit
(266) Zeit-Herdentrieb-Blog: Heusinger: Vom Ende des größten Kreditbooms aller Zeiten
(264) Arbeiten Sie wirklich bis übermorgen nur für den Staat und erst dann für sich?
(263) Versuche zur Abwendung der Klimakatastrophe
(262) Sarkozy durch die US-Demokraten: Endlich Gegenwind für die neoliberale Globalisierung
(261) Muß Mathias Döpfner mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden?
(260) Ich liebe den starken Euro?
(259) Solidarität am Arbeitsmarkt in Frankreich und Deutschland
(258) Wie man Personalpolitik mit internationalen Spitzenpositionen betreibt
(257) Die Russen kommen - die Chinesen auch! - Zur Diskussion um die Staatsfonds
(256) Wenn der vorrauseilende Gehorsam den Kompaß verstellt
(255) China fälscht auch die Weltbank-Umweltbücher
(254) Sarkozy war auf der Webseite „Informationsportal"
(253) Sklavenarbeit oder Streikrecht
(252) Neues vom Statistischen Bundesamt zur irreführenden Pressemeldung zum Einzelhandelsumsatz
(251) Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau! Darum CDU
(250) Warum die meisten Deutschen Verlierer der neoliberalen Globalisierung sind
(249) Wo Reichtum und Spitzeneinkommen obszön werden
(248) Zur Dummheit verurteilt - Deutsche Medien und die Konjunktur
(247) Wie man sich in die Tasche lügen kann - Der SPIEGEL und die Standortpräferenz Deutschland
(246) Arbeitsmarkt im Juni: Mythen und Wahrheit
(245) Die Wirtschaft finanziert immer mehr die Politik
(244) Wieviel Finanzspekulation verträgt die Welt bis zur nächsten Weltwirtschafts-Krise?
(243) Wer war der Sieger beim EU-Gipfel: Deutschland, Polen, Großbritannien oder Frankreich?
(242) Warum unterstützen FDP und Die Linke Köhlers Direktwahl-Vorstoß?
(241) Von der Gnade der frühen Geburt
(240) Heuschrecken: Der rote Steuerteppich wird noch länger
(239) Warum muß sich der Bundespräsident in die heikle Diskussion um den Mindeslohn einschalten?
(238) Deutschlands einsamer Sonderweg: Böse Folgen
(237) BILD: „So bezwang Miss Europa die polnischen Giftzwerge"
(233) Arme EU: Nach dem faulen Kompromiß zur EU-Reform
(234) Pack die Leichen in den Tank
(233) Mit Hochgeschwindigkeit zum Europa der zwei Geschwindigkeiten?
(232) Der kleine Unterschied zwischen einer oder zwei neuen Kraftwerksdreckschleudern pro Woche
(231) Von den steuerfreien Nistplätzen der Heuschrecken in London
Teil 9
(230) Neoliberale Liga: Deutschland vorn
(229) Chancengleichheit? Von wegen ..
(227) Das Trauerspiel mit der EU
(226) Franzosen und Deutsche: Wer will die Reformen?
(225) Zum 17. Juni - Gedanken zur Entwicklung der Neuen Bundesländer
(223) Warum nicht mal mit Deutschlands südlichen Nachbarn im Alpenraum vergleichen?
(222) Wer vertritt die Interessen der Arbeitnehmer in Deutschland?
(221) Deutschland spielt China in Europa und dreht an der sozialen Abwärtsspirale
(220) Europäische Union: Zusammenschmeißen und neuanfangen?
(219) Entwicklung des Webseiten-Besuchs
(218) China-Freunde aufwachen! - Die chinesische Exportlawine rollt immer schneller
(217) Rentenvergleich: brutto oder netto?
(215) Angst macht gefügig: Warum die Mittelklasse versagt
(213) Beschämend: Deutschlands Renten am Ende des internationalen Vergleichsfeldes
(212) Der globale Steuerwahnsinn hat Methode
(211) Zum G8-Gipfel: Schien wirklich die Sonne auf ihn?
(210) Die anderen zeigen uns, was Kauflaune ist
(209) Gerhard Schröders Nachlaß und der der SPD
(208) Heuschrecken-Manager: Hunderte Millionen Einkommen bei 10 % und weniger Steuer
(207) Zu G8/Globalisierung: Was haben Röttgen und Lafontaine gemeinsam?
(207) Meine Erfahrungen mit Blogs
(206) BILD und die Globalisierung
(205) Bertelsmann, die EU und der „Weltsaal" des Auswärtigen Amtes
(204) Die falsche Liebe für China
(203) Noch ein deutsches Tabu: Importschutz ist erlaubt
(202) Zum G8-Gipfel: BILD, Bob Geldorf, Merkel und Schwarz-Afrika
(201) Warum die SPD von gestern oder die von vorgestern nicht die Regierung von morgen sein wird
(200) Das Statistische Bundesamt schön-interpretiert seine Zahlen
(198) Wenn Asien die Klimadisziplin nicht akzeptiert: Ein Handelskrieg zur Rettung der Welt?
(197) BILD und die Erntehelfer
Teil 8
(196) Huskies und der G8-Gipfel
(195) Uff - Skandinavien geschafft!
(194) Immer wenn ich an den Himmel gucke ..
(193) Es wird immer schöner: Nun macht Deutschland schon Konsumparty
(192) Denk ich an Deutschland oder Frankreich in der Nacht
(191) Deutschlands bestgehütetes Geheimnis
(190) Warum man kein Buch über Lügen schreiben sollte
(189) Deutschlands angeblich soziale Marktwirtschaft geht den Bach herunter
(188) Warum die Detailergebnisse zum 1. Quartal wichtiger sind
(187) Tausche Chinaschnäppchen gegen Klimakatastrophe
(186) Dreißigmal die Wirtschaftsleistung der USA über den Tisch geschoben
(185) Sinnlose Opfer? Afghanistan
(184) Politiker von „links" nehmt den Hut ab
(183) Sklavenmarkt Deutschland
(182) China unter und hinter den Heuschrecken
(181) Warum zu viele Politiker den Treibhauseffekt nicht begreifen
(180) Wer im Glashaus sitzt? Merkel vs. Putin
(179) Familienunternehmen quo vadis? Wanderslust und Verlagerungen
(178) Politische Seilschaften und Internationale Institutionen: Der Fall Wolfowitz
(177) 30.000 mal nachgeschlagen: Gedanken zur Zeit
(176) Wenn der neue Schwanz mit dem alten Hund wedelt
(172) BILD, die deutschen Professoren und der Mindestlohn
(171) Es wird Zeit, China in Sachen Umwelt die „rote Karte" zu zeigen
(170) Erinnerungen eines Außenseiters - Was mich bewegt
(169) Über die Henne und das Ei in der Globalisierung
(168) Warum die Manager immer mehr nur an den Gewinn, nicht aber an die Arbeitnehmereinkommen denken
Teil 7
(167) Deutschland und China: Die schmutzige Gemeinsamkeit: Die Dreckschleudern grüßen sich
(166) Albrecht Müller begreift die Globalisierung nicht - eine Antwort
(164) Frankreich und Deutschland: Wo sind die Unterschiede?
(164) Nochmal Frankreich nach der Wahl: Gestörte Wahrnehmung in Deutschland?
(163) Klima - Ein neuer Nord-Südkonflikt
(162) Neuentwurf des SPD-Parteiprogramms oder Erhard Epplers Märchenbuch zur Globalisierung
(161) Liebesgrüße aus Frankreich (nach der Wahl)
(160) 8 Jahre Count-down bis zum no-return in Sachen Klima und was dann?
(159) Bedeutet der Tarifabschluß in der Metallindustrie endlich ein Durchstarten?
(158) Arbeitsmarkt: Warum unterschlagen die Medien die saisonal bereinigte Entwicklung?
(157) April 2007: 9000 Arbeitslose weniger
(156) Wo sind denn bloß die Hoffnungsträger der deutschen Politik?
(155) In eigener Sache: Mehr als 500.000 Hits
(154) Von der Ehrlichkeit im Umgang mit der Statistik: Ehrlich währt am Längsten
(153) What goes up must come down
(152) Was ist eine Konsumeuphorie?
(151) Raubtierkapitalismus und Casino-Mentalität
(150) China und Japan - der feine Unterschied im Wettbewerb
(147) Verfassung ohne Volk: Rezept für noch mehr Europa-Müdigkeit
(146) Was ist ein starkes Frankreich?
(145) Sind die deutschen Löhne noch immer zu hoch?
(144) Umfragen-Indexitis - eine ökonomische Krankheit
(143) Zwangsspargelstechen zu einem Hungerlohn
(142) Noch weniger Chancengleichheit - Der Streit um die Erbschaftssteuer?
(141) Globalisierung treibt Wähler nach rechts
Teil 6
(140) Keine Gnade der späten Geburt
(138) Klima-Mätzchen der "Dreier-Bande"
(137) Wissen sie was sie tun? Die deutsche Politik und der Altersprozeß der Gesellschaft
(136) Was ich mir vom Heiligendamm-Gipfel wünschen würde
(135) Armes Weltklima - bei solchen "Freunden"
(133) China, Deutschland und die Menschenrechte
(132) Wie beutet man Chinesen aus: Fast Food und der schnelle Yuan
(131) Aus Frankreich vor den Wahlen
(130) Vom Fluch der Mitbestimmung: Welchen Betriebsrat kaufen wir nun?
(129) Mal wieder auf Besuch im "Altersheim" (mit multikulturellem Gehalt)
(128) Soziale Verantwortung und Solidarität in Deutschland: Vorstandsgehälter und Arbeitseinkommen
(127) Was verrät uns der Globalisierungspapst?
(126) EU 50: Sprüche, Brot und Spiele, war's das?
(125) Wie seriös ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung des Statistischen Bundesamts?
(124) Rauchverbotausnahme-Regierungen, sind sie nicht für Krebstote verantwortlich?
(123) Vom Nutzen der Eurokratie für das Weltklima
(121) Informationsmöglichkeiten und Meinungsvielfalt in Zeiten einer Großen Koalition
(120) Immer mehr Stürme und die europäische Verfassung
(118) Mitleid - Mit welchem China?
(116) Wie kann man so eine Webseite weiter optimieren?
(115) Was bedeuten eigentlich die 2,7 Milliarden Menschen mehr in 2050 für das Weltklima?
(114) Auf eigenen Füßen (in eigener Sache)
(113) Zur neuen Qualität der neoliberalen Globalisierung der Finanzmärkte
(112) Nun auch Weltmeister im Unternehmenssteuersenken?
(111) Leiharbeitnehmer - woran denkt man da?
(110) Dank „freiem" Welthandel billige Waren aus chinesischen Zwangslagern?
(109) Die „alten Hüte" der Globalisierung - noch ein Nachgedanke zum Streit mit Albrecht Müller
Teil 5
(107) Arbeitssklaven in China oder Chans Glück im Unglück
(106) Schweißt global warming die EU in Aufrichtigkeit zusammen?
(103) Deutschland sollte sich zum Internationalen Frauentag verstecken
(102) Eigenartige EU-Bettgefährten: Alle reden vom Wetter, wir nicht!
(100) Alle reden vom Klima, doch was tun?
(099) Armes Deutschland wohin?
(098) Stellt doch mal den Jubel ab!
(097) Arbeitsmarktbericht: In Nebensätzen die Katze aus dem Sack
(097) Arbeitsmarktbericht: In Nebensätzen die Katze aus dem Sack
(096) Hedgefonds: Jetzt auch „Wetten auf den Tod"
(095) Warum die Bürger an der Politik verzweifeln
(094) Handelsliberalisierung und Entwicklungsländer
(093) Nachdenkseiten: Boykott bis ins zweite Glied?
(091) Immer mehr Aus für industrielle Massenprodukte in Deutschland?
(088) Wer ist "Wir" in der brave new global world?
(086) Demografie und Wirtschaftskraft
(085) FT Deutschland: Der Export als Ikone
(084) Nominal oder Real? Das ist die Frage
(083) Korumpieren große global operierende deutsche Unternehmen die Mitbestimmung?
(082) Erziehung und Bildung: Deutschland verspielt seine Zukunft
(081) BILD: "Aufschwung nicht zerreden!"
(080) Wie blind können die Medien auf dem sozialen Auge noch werden?
(079) Vogelseuche als globale „Handelsware"
(078) China jedes Jahr eine zusätzliche Stromkapazität von 2x Kalifornien oder 1x Deutschland
(077) Technologie oder Globalisierung, wo ist der Hund begraben?
(076) Immer wieder die angeblichen Exportinteressen
(075) Wo ist denn die angebliche Sensation am deutschen Arbeitsmarkt?
(074) Was soll eigentlich das ständige Neuauflegen von Freihandelszonen?
Teil 4
(073) Was ist denn die Arbeitslosenstatistik überhaupt noch wert?
(072) Das Weltklima und seine Totengräber
(071) Klima: Ist die Menschheit noch zu retten?
(070) Abgeordnetenwatch: Wie man unsere Volksvertreter vor schwierigen Fragen bewahrt
(068) Deutschland spart am Munde
(067) Teibhauseffekt immer sicherer, immer schlimmer
(066) SPD-Mitglieder: Sind sie Masochisten?
(065) Was kann die Bundesregierung mit der Einmischung im französischen Wahlkampf erreichen?
(064) Davos: Alice in Globaland
(063) Nochmal BILD und der Rentenschreck
(062) Sagt bei der Rente endlich die Wahrheit!
(061) Europäische Integration an der Wand oder kurz davor - Zeit für einen Neuanfang?
(060) China-Freunde: Aufwachen!
(059) Die Angst des Politikers vor dem Elfmeter
(058) Zu Roman Herzog: Die EU gefährdet die Demokratie
(057) 2006 - noch ein Jahr sozialpolitischen Kahlschlags - Wie lange noch?
(056) Einige besonders schmutzige Seiten der Globalisierung
(055) Löhne subventionieren oder Mindestlohn oder Schutz gegen Lohndumping?
(054) Ist der Aufschwung nun da?
(053) Warum wir nach Frankfurter Rundschau keine Angst vor der Globalisierung haben sollen
Teil 3
(051) Neoliberale und Eisbärkanibale
(049) Bundespräsident und EKD-Präsident zu Weihnachten - Zwei Welten
(048) Das goldene Jahrzehnt der „ZEIT"
(047) Zum Jahreswechsel 2006 / 2007 - Erwarte nichts, Heute: Das ist Dein Leben
(046) Bundesbank, mir graut vor dir (frei nach Faust)
(045) Wie uns FOCUS-MONEY die Angst vor der Globalisierung nehmen will
(044) Kampf der Kulturen? Kampf der EU-Integration?
(043) Was bringt das neue Jahr?
(042) Irak und Afghanistan - immer ähnlicher
(041) Der Dax auf 6-Jahreshoch - Soll man sich freuen?
(040) Wie bringt man nur die Botschaft rüber?
(039) Heuschrecken fliegen mit der eigenen Airline und haben ihre eigene "Glotze"
(038) Globale Illusionen: Auf welchem Mond lebt die Weltbank?
(037) Deutschland & Co - Die Raffgesellschaft?
(036) Wenn selbst linke Webseiten auf rechte Sprüche hereinfallen
(035) Kämpfen oder resignieren?
(033) Wieviel Falschinformation verträgt das Land?
Teil 2
(032) Die deutsche "China-Besoffenheit" in der Entwicklungspolitik
(031) Deutsche Wirtschaftspolitik: Tanz auf dem Vulkan
(030) "Spirale des Todes?" Promotoren der neoliberalen Globalisierung malen den Tod an die Wand
(029) Die Tricks der Arbeitsmarktzähler
(028) Wiederentdeckung Deutschlands?
(027) Der Bundesfinanzminister muß meine Webseite besucht haben
(026) Warum hetzt man gegen die Arbeitslosen?
(024) Was ist an der deutschen Sozialdemokratie noch sozial?
(023) Nochmal zur Diskussion mit Albrecht Müller und seinen NachDenkSeiten
(022) Wo soll denn im Zeichen der Globalisierung noch Vollbeschäftigung herkommen?
Teil 1
(021) Vom irreführenden Umgang mit amtlichen Daten: Aus Minus mach Plus
(020) Manche Lügen haben lange Beine: Unternehmenssteuern und Investitionen
(019) Obszöner Kapitalismus in China
(018) Perverse Globalisierung: Krabben nach Thailand und zurück
(017) Warum muß man die Menschen „für dumm verkaufen"?
(016) Der Fluch der Neo-Liberalität: Lieber Kühe in Europa als Bauern in Indien
(015) Wo bleibt die Konsequenz gegenüber der Umweltkatastrophe - Teil 2?
(014) Wo bleibt die Konsequenz gegenüber der Umweltkatastrophe?
(013) Geschichte einer Trennung (Funkstille mit NachDenkSeiten)
(012) Wolfgang Müller und die "Barbie-Puppen aus der Exportmaschine"
(010) Wie kann man Globalisierung verstehen?
(009) Asien und die Soziale Marktwirtschaft - von BenQ bis Taiwan
(008) Arbeitslos und ab nach rechts?
(007) Das Zeitalter von Angst und Mißtrauen
(006) Gedanken über die Zufriedenheit
(005) Nochmal : Denk ich an China in der Nacht ..
(004) Bildung tut not und ist in Not
(002) Was ist das Schlimmste am Neoliberalismus?
(001) Warnen vor der Freiheit?
Gedanken zur Zeit 021 21-09-06: Vom irreführenden Umgang mit amtlichen Daten: Aus Minus mach Plus
Immer wieder überrascht es mich, wie unkritisch amtlich veröffentlichte Daten aufgenommen werden. Das Statistische Bundesamt (StaBuA) arbeitet oft nur mit nominalen Werten, die immer viel schöner sind als die realen, weil die Preisentwicklung dann unter den Tisch fällt. Das gilt z.B. für alle Einkommensstatistiken oder auch für die monatlich veröffentlichte Umsatzstatistik der gewerblichen Wirtschaft. Dies sind in der Tat wichtige Daten, wenn man sich über die Erfolgs- oder Mißerfolgsqualität der Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung informieren will. Ohnehin überläßt das StaBuA einen Teil der Mitteilungen zur Konjunkturentwicklung gleich dem Bundeswirtschaftsminister für seine „Tagesnachrichten", der dann auch sofort für die „richtige" Interpretation sorgt.
Ein schönes Beispiel sind die Inlandsumsatzzahlen der deutschen Industrie für Januar bis September 2006. Die werden vom StaBuA mit einer Steigerungsrate von 3,8 % gegenüber Vorjahr veröffentlicht - also ein Erfolg. Bei einer Steigerung der Erzeugerpreise im gleichen Zeitraum um 5,9 % verwandelt sich die Erfolgsmeldung allerdings in das Gegenteil von minus 2,1 %. Trotzdem „plappern" die meisten Medien solche angeblichen Erfolgszahlen unkritisch nach. Selbst eine Webzeitung, die links sein will, wie NachDenkSeiten, macht sich nicht die Mühe einer Nettorechnung, und brav - wie es die amtliche Vorgabe will - sind es dann wieder erfolgreiche 3,8 % (NachDenkSeiten-Hinweise zum 20. November). Inlands- und Auslandsumsatz zusammengenommen und gewichtet mit den jeweiligen Preissteigerunsraten sind für Januar bis September gegenüber Vorjahreszeitraum ebenfalls zurückgegangen, und zwar um 1,2 %. Trotzdem wird auch hier die irreführende Nominalzahl von 6,5 % Zuwachs verbreitet. Im Ergebnis produziert eine eigentlich unerwünschte Preissteigerung so eine unbegründete Erfolgsmeldung. Und der Bundeswirtschaftsminister kann dann noch oben drauf setzen: „Das Produzierende Gewerbe bleibt hiernach weiter auf Wachstumskurs. Die weiteren Aussichten für die Industrie bleiben bei anhaltenden Impulsen aus dem In- und Ausland günstig." So macht man Politik mit irreführenden Zahlen, jedenfalls wenn man ein unkritisches Publikum beeindrucken will.
Gedanken zur Zeit 020 20-09-06: Manche Lügen haben lange Beine: Unternehmenssteuern und Investitionen
Immer wieder verspricht die Industrie für niedrigere Steuern mehr Investitionen in Deutschland. So wieder Industriepräsident Jürgen Thumann im Handelsblatt wörtlich: „Aber eins ist doch klar: Wenn die Unternehmen steuerlich ordentlich entlastet werden, wird das Geld für zusätzliche Investitionen verwendet - und so entstehen bei richtigen Rahmenbedingungen auch wieder neue Arbeitsplätze". Gemessen an den Erfahrungen der Vergangenheit sind das schlicht Lügen, wenn auch solche mit langen Beinen, bei denen die Autoren darauf vertrauen konnten, daß das Gedächtnis normaler Menschen kürzer ist.
Erstens wird ein immer weiter wachsender Teil der Investitionen im Ausland vorgenommen, vor allem in Ländern mit unsozialen Lohn- und Umweltbedingungen, daran führt auch keine Steuersenkung in Deutschland vorbei.
Zweitens sind die neuen Arbeitsplätze immer mehr „unordentliche" Billigjobs trotz „ordentlicher" Steuerentlastung. So ist allein im Organisationsbereich der IG Metall-Gewerkschaft jeder vierte Arbeitnehmer unter 30 Jahren in einem so genannten prekären Arbeitsverhältnis angestellt. Fast 19 Prozent von ihnen verfügen lediglich über befristete Arbeitsverträge, knapp 6 Prozent sind als Leiharbeitnehmer tätig. Inzwischen sind auch im Verarbeitenden Gewerbe 800.000 solcher geringfügig entlohnter Jobs entstanden. Insgesamt existieren bundesweit 6,6 Millionen Minijobs, für 4,8 Millionen Menschen ist es die einzige Einkommensquelle aus Arbeit.
Drittens sind die Unternehmer viel mehr daran interessiert, sich selbst und ihre Kapitaleigner mit hohen Profiten zufrieden zu stellen, als sie für Investitionen zu verwenden. Hohe Profite treiben zugleich die Aktienkurse dieser Unternehmen hoch und machen es für die Heuschrecken schwieriger, dort einzusteigen und das Management auszuwechseln. Warum dann investieren?
Viertens sind eben trotz aller Steuererleichterung, die schon die rot-grüne Koalition beschert hat, die Investitionen in Deutschland erschreckend zurückgegangen und, was in diesem Jahr mehr investitiert wird, geht eher in nicht länger aufschiebbare Ersatzinvestitionen als in neue "ordentliche" Arbeitsplätze.
Fünftens haben in der Vergangenheit Investitionen vornehmlich der Produktivitätssteigerung gedient, d.h. dem Wegrationalisieren von Arbeitsplätzen. Bei eingefrorenen realen Arbeitnehmereinkommen, konnten sich die Unternehmen den Gegenwert der Produktivitätssteigerungen dann allein aneignen bzw. an ihren Arbeitnehmern vorbei "ausschütten".
Traurig nur, wenn es dann immer wieder mit den gleichen Versprechungen der Verbandsoberen versucht wird, die persönlich für die versprochenen Investitionen natürlich keinerlei Verantwortung übernehmen.
Gedanken zur Zeit 019 19-11-06: Obszöner Kapitalismus in China
Die Globalisierung hat ihr neoliberales System nach China exportiert. Westliche Unternehmen und Politiker stoßen sich sehr wenig an den frühkapitalistischen Verhältnissen, wenn nur der Handel blüht. So gibt es dort nun Dollar-Milliardäre, darunter eine der reichsten Frauen der Welt. Während noch in den 70er Jahren die Ungleichheit in China zur niedrigsten in der Welt zählte, ist sie inzwischen mit einem Gini-Koeffizient von 44,7 % noch über das amerikanische Niveau von 40,8 % gestiegen. Selbst in den Städten, wo - anders als auf dem Land - eine breitere Bevölkerungsschicht aus der absoluten Armut gekommen ist, monopolisieren die 10 % der Reichsten 45 % des Wohlstands, während den ärmsten 10 % gerade mal 1,4 % davon zufallen. Und die Reichen zeigen ihren neuen Wohlstand ganz ungeniert. So machen Cadillac und Mercedes ungehemmt inmitten der Armut Verkaufsausstellungen für ihre Luxuskarossen. Das Bild des Mercedes ist hier abgebildet.

Und hier Eindrücke von der anderen Seite der kapitalistischen Medaille. In häufigen Presseberichten wird über den Selbstmord von Kindern berichtet aus Scham über die hohen Schulkosten, die sie ihren Eltern auferlegen, oder über den Selbstmord von Eltern, die sich schämen, die Schulkosten für ein intellegentes Kind nicht aufbringen zu können.
Die gesamten Staatseinnahmen lagen 2003 bei nur 8,9 % des Bruttoinlandsprodukts (zum Vergleich Deutschland: 34,7 %). Wie soll da ein Minimum an öffentlicher Wohlfahrt möglich sein? Und so deckt das normale Rentensystem nur 16 % der arbeitenden Bevölkerung ab, die Krankenversicherung nur die Hälfte der städtischen Bevölkerung und 10 % der Landbevölkerung. Die öffentlichen Ausgaben für Gesundheit sind von 13,3 % aller Staatsausgaben in 1998 auf 10 % in 2002 zurückgefallen. Nach dem Tod eines kleinen Jungen hat eine aufgebrachte Menschenmenge im Südwesten Chinas ein Krankenhaus verwüstet. Der dreijährige Junge hatte versehentlich eine Flasche ausgetrunken, in der seine Eltern giftige Chemikalien aufbewahrt hatten. Der Großvater konnte jedoch die Behandlung nicht bezahlen und war von den Ärzten heimgeschickt worden. Als er nit dem Geld wiederkam, war der kleine Junge bereits tot. Den Berichten zufolge hatte der Großvater lediglich 123 Yuan (etwa 12 Euro) bei sich, als er die Notaufnahme des Krankenhauses erreichte. Die Behandlung sollte jedoch 639 Yuan (knapp 64 Euro) kosten, weshalb die beiden abgewiesen wurden. Dieses Verfahren ist normal in Chinas Krankenhäusern. Selbst bei schwerverletzten Opfern von Autounfällen wollen die Krankenhäuser erst Bargeld sehen, bevor sie Hilfe leisten.
Und unsere Unternehmen bereichern sich an den Armutseinkommen der Chinesen und setzen dann noch nicht selten die eigenen Arbeitnehmer in Deutschland mit Verlagerungsdrohungen unter Druck.
Gedanken zur Zeit 018 17-01-06: Perverse Globalisierung: Krabben nach Thailand und zurück
Der SPIEGEL berichtet heute folgende Geschichte zur globalen Verlagerung des Krabbenpulens von Schottland nach Thailand: Die Firma Young im schottischen Annan schickt die schottischen Tiefseekrabben in Zukunft insgesamt zwanzigtausend Kilometer hin und zurück, neun Wochen auf einem Schiff, permanente Kühlung. Ein thailändischer Arbeiter pult für umgerechnet 40 Cent pro Stunde Krabben. So gut bekommt das keine Maschine hin und auch nicht so billig. Die Arbeiter in Annan bekommen sechs Pfund pro Stunde, knapp neun Euro. Wenn die Garnelen nach knapp zweieinhalb Monaten aus Fernost in ihre Heimat kommen, werden sie in Schottland paniert, nach Größe verpackt und mit dem Etikett "Scottish Island Scampi" versehen. Ihre Weltreise, die in britischen Supermärkten endet, soll den Tierchen niemand anmerken. 100 bis 120 der 260 Mitarbeiter von Young müssen jetzt mit ihrer Kündigung rechnen. „Daß Krabben ins Ausland gefahren werden, um gepult zu werden, ist schon seit Jahren so", bestätigt ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums: die deutschen werden per LKW nach Marokko, aber auch nach Russland und Polen zwischen-verfrachtet.
Die Umweltorganisation "Friends of the Earth Scotland" macht geltend, die Schiffe würden schließlich Kraftstoff verbrauchen und so werde pro Tonne Krabben eine halbe Tonne Kohlendioxid ausgestoßen, also 300 Tonnen Gas für die Krabben eines Jahres. Pro Tonne Krabben koste das fast 70 Euro, wollte man die Umweltschäden beziffern. Doch die Umwelt zählt in der Globalisierung überhaupt nicht, oder jedenfalls nur negativ.
Es gibt auch andere ähnlich abstruse Beispiele: So kann man sich fragen, wie wertschöpfend ein Handel ist, bei dem z.B. im Jahre 2004 Großbritannien 1.500 Tonnen Kartoffeln nach Deutschland exportierte und genau die gleiche Menge von dort importierte, oder 10.200 Tonnen Milch und Sahne nach Frankreich und 9.900 Tonnen Milchprodukte zurück, und all das noch dazu mit erheblichen Transportkosten und Umweltbelastungen. Es wird an der Zeit, die internationalen Transporte so mit Steuern und Zöllen zu belasten, daß wenigstens die unsinnigsten Verfrachtungen zu Lasten unserer Umwelt unterbleiben. Die neoliberalen Handelsprediger sollten endlich aufhören, den Menschen einzureden, daß dies alles im Interesse der Verbraucher nötig sei.
Gedanken zur Zeit 017 14-11-06: Warum muß man die Menschen „für dumm verkaufen"?
In meinem Geschäft des Hinterfragens amtlicher Zahlen stolpere ich immer wieder über Versuche, zu vordergründigen politischen Zwecken die Menschen „für dumm zu verkaufen". Warum kann das Statistische Bundesamt bei der Bekanntgabe der amtlichen Werte des dritten Quartals 2006 nicht ehrlicherweise unverschlüsselt mitteilen, daß sich die Zuwachsrate fast halbiert hat? Das kann man dann nur zwischen den Zeilen lesen: „Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort: Um 0,6% war das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2006 höher als im zweiten Quartal des Jahres. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Wirtschaftsleistung in den ersten beiden Quartalen 2006 mit 0,8% und 1,1% so stark gestiegen wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr." Natürlich liegt der Ton hier nicht auf der Halbierung, was ehrlich gewesen wäre, sondern auf einer neuen und zusätzlichen Erfolgsmeldung, nämlich dem - nun leider schon überholten - Erfolg in den ersten beiden Quartalen als den höchsten Zuwachsraten seit 2000.
Alles nur Zufall? Mitnichten, wie das sicher gewollte Presse-Echo zeigt. Hier einige Beispiele, so die WELT schon in der Schlagzeile: „Stärkstes Wirtschaftswachstum seit 2000. Im dritten Quartal hat das Brutto-Inlandsprodukt erneut deutlich zugelegt. Und im ersten Halbjahr 2006 wuchs die Wirtschaft so kräftig wie seit Jahren nicht mehr", oder Handelsblatt: „Deutsche Wirtschaft wächst weiter. Die Konjunktur läuft weiter gut. Nach aktuellen Daten ist die deutsche Wirtschaft im Sommer erneut kräftig gewachsen. " oder der SPIEGEL :"Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs". Niemand erwähnt die trefflich versteckte Halbierung. Oder gar die sonst so seriöse ZEIT noch vor der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse: „Blendende Aussichten. Deutschlands Wirtschaft geht es so gut wie seit Jahren nicht mehr. Der ach so kranke Mann Europas erhebt sich aus dem Bett. Deutschland ist Exportweltmeister, Profitkrösus, und neuerdings schafft es sogar Jobs". Man fühlt sich an die DDR-Hymne „Auferstanden aus Ruinen" erinnert. Platter geht es kaum. Wenn es denn wenigstens so wäre!
Ein anderes sich jeden Monat wiederholendes Ritual dieser Art sind die Arbeitsmarktzahlen. Da spricht die Bundesagentur schon in der Überschrift von einer „anhaltend günstigen Entwicklung des Arbeitsmarktes". Der Bundesarbeitsminister legt in kriegerischem Jargon noch obendrauf: "Wichtiger Etappensieg - wir sind auf gutem Weg" und die Medien feiern allgemein ein knappes Unterschreiten der 10 % Grenze, wo jeder wissen muß, daß dieses saisonale Ergebnis den Herbst- und Winterstürmen nicht standhalten wird. Wer möchte da noch an die Millionen praktisch Arbeitsloser denken, die nicht mehr gezählt werden oder an die jetzt angeblich mit Arbeit Versorgten, die nur einen schlechtbezahlten Teilzeitjob ergattern konnten, dessen Länge unsicher ist - und das ist zunehmend die Mehrheit der aus der Arbeitslosigkeit geholten. Warum veröffentlicht die Bundesagentur seit Beginn dieses Jahres nicht mehr die besonders kritische Zahl der Langzeitarbeitslosen? Angeblich wegen statistischer Schwierigkeiten. Aber unsere EU-Partner haben diese Probleme offensichtlich nicht. Oder weil man dann angeben muß, daß dieser Wert immer noch um etwa fünf Prozent über dem Vorjahr-Oktober liegt? Warum räumt man in solchen Pressemitteilungen nicht ehrlich ein, daß Deutschland (zusammen mit Frankreich) die höchste Arbeitslosenrate unter vergleichbaren Ländern hat und bei weitem die höchste für die Langzeitarbeitslosigkeit? Und welcher Journalist mach sich die Mühe, daß selbst herauszufinden?
Man sollte sich nicht wundern, wenn die Politikverdrossenheit der so in Deutschland Verschaukelten rasant wächst.
Gedanken zur Zeit 016 12-11-06: Der Fluch der Neo-Liberalität: Lieber Kühe in Europa als Bauern in Indien
Die Verfechter der Globalisierung nach neoliberalen Rezepten versprechen so genannte win-win Situationen, d.h. jeder gewinnt. Und wer am Anfang nicht unter den Gewinnern ist, auf den soll der neue Reichtum mit der Zeit herunter tröpfeln. Immer mehr Kritiker erkennen die platten Lügen in diesem Konzept, die nur ihren Urhebern nützen. Selbst der Managing Director und Chief Economist der globalen Investitionsbank Morgan Stanley Stephen Roach hat seine Zweifel jetzt öffentlich vorgetragen.
Die Wahrheit sind die immer größeren Zahlen an Verlierern in Entwicklungsländern, aber auch den alten Industrieländern. Ein schreckliches Beispiel ist Indien. Dort leben noch zwei Drittel der Bevölkerung von der Landwirtschaft, soweit man das überhaupt „leben" nennen kann. Das Land wurde z.B. in der Welthandelsorganisation gezwungen, im Tausch gegen bessere Markzugangsbedingungen in den Industrieländern seinen eigenen Zollschutz für Baumwolle abzubauen. Die Zölle fielen auf 20 %. Das nützt den Konkurrenten aus USA, China und Pakistan und deren billiger und zugleich oft subventionierter Produktion. Der Preis bei Baumwolle ist auf unter 40 Cents pro Kilogramm gefallen, vor zehn Jahren lag er noch bei zwei Euro. In der indischen Baumwollprovinz Vidarbha haben sich seit Mitte vergangenen Jahres bereits mehr als 1.000 total verschuldete Bauern umgebracht. Gleichzeitig boomt die indische Börse. Aber nur zwei Prozent aller Haushalte können Aktien halten. Ist das die Welt, die wir uns als Ergebnis von Globalisierung vorgestellt haben?
Schon die von der Internationalen Arbeitsorganisation eingesetzte World Commission on the Social Dimension of Globalization wies in ihrem Schlußbericht von 2004 auf die erheblichen Unterschiede im Pro-Kopf-Wachstum zwischen einzelnen Entwicklungsländern hin. Zwischen 1985 und 2000 lag der jährliche Durchschnittswert für 16 Länder über 3 Prozent, für 55 Länder unter 2 Prozent, und für 23 Länder war die Entwicklung sogar negativ.
Die Liberalisierung macht für die meisten Armen alles schlimmer. So verdrängt der chinesische, von den entwickelten Industrieländern im Eigeninteresse unterstützte Exportboom nun zunehmend Produkte der ärmeren Entwicklungsländer, vor allem im Textilbereich. Bangladesch, eines der ärmsten Entwicklungsländer und bitter angewiesen auf seine Textilexporte, verliert Absatzmöglichkeiten in Europa an China, nachdem es nun mit Inkrafttreten der weltweiten Textilliberalisierung seine Sonderimportquoten verloren hat. Das zeigt auch die deutsche Importstatistik sehr deutlich. Ähnlich ist die Situation für Kenya, das bisher den Vorteil kontingentfreien Sonderzugangs zum amerikanischen Markt im Rahmen der „Agoa"-Regelung für Afrika als ärmster Kontinent hatte. Ist das die Welt die wir uns als Ergebnis von Globalisierung vorgestellt haben?
Der „SPIEGEL" zitiert in einem Bericht zu Indien eine Stimme aus der Landwirtschaft, die von Europa träumt: "Dort bekommen die Bauern zwei Euro am Tag, um ihre Kühe zu füttern. Hier rackern wir uns tagein, tagaus auf unseren Feldern ab und verdienen nicht mal einen Euro. In unserem nächsten Leben sind wir lieber Kühe in Europa als Bauern in Indien."
Gedanken zur Zeit 015 06-11-06: Wo bleibt die Konsequenz gegenüber der Umweltkatastrophe - Teil 2?
Erst vor einer Woche hatte ich über die Inkonsequenz der Neoliberalen vor der Umweltkatastrophe nachgedacht. Nun stolpere ich über das Verhalten von Al Gore. Mit seiner persönlichen Kampagne und seinem enorm erfolgreichen Film "An Inconvenient Truth" ist er derzeit einer der wirkungsvollsten Warner vor den Folgen des Treibhauseffektes. Im Interview mit der Financial Times wurden ihm zwei Fragen gestellt, bei denen seine Antworten zeigten, wie wenig bisher die notwendigen politischen Konsequenzen durchdacht werden. So wird er gefragt, ob die Freiheit des mit den Billig-Airlines boomenden Flugverkehrs einzuschränken wäre. Seine Antwort: "Ich denke, es ist ein Fehler, die Lösung der Krise darin zu sehen, daß viele Menschen weniger reisen". Warum macht sich Al Gore nicht wenigstens zum Fürsprecher eine angemessenen Besteuerung des Flugbenzins, so wie dies jetzt von der französischen Regierung aus Umweltgründen eingeführt wurde? Offensichtlich ginge selbst ein so kleiner Schritt für die freiheitsverwöhnten Amerikaner und ihren way of life schon zu weit.
Noch eigenartiger war seine Antwort auf eine andere Frage, nämlich was den Westlern das Recht gäbe, um den Planeten zu retten, Ländern wie Indien und China denselben Wohlstand zu verweigern, dessen sie sich selbst erfreut haben. Antwort Al Gore: "Diese Länder haben nun die Möglichkeit, die alten Techniken zu überspringen, mit denen wir selbst das Problem geschaffen haben. Das Land mit der größten Pro-Kopf-Dichte an Solarenergie ist Kenya. Das Beispiel zeigt, wie Länder, die noch nicht große Stromnetze, Telefonnetzwerke und all das andere haben, es wirtschaftlicher finden, diese Techniken zu überspringen und direkt zu Dingen wie der Sonnenenergie zu kommen". Glaubt denn Al Gore wirklich, daß dies eine Antwort für Indien und China ist, wobei China in relativ kurzer Zeit die USA an der Spitze der Emissionsländer überholen wird? Was beim dünn besiedelten und industriearmen Kenya mit Dauersonnenschein paßt, kann doch keine Allgemeinlösung für Länder sein, die solche Netze einfach brauchen, auch um ihre Industrien und Millionenzentren zu versorgen. Dagegen sollte auch ein Al Gore darüber nachdenken können, daß man besonders emissionsschädlich hergestellte Produkte besser mit Sonderzöllen belegt, um nicht immer mehr Industrieverlagerung in Länder mit viel schmutzigerer Produktion zuzulassen. Was die USA bereits an Industrie nach China abgegeben haben, schlägt inzwischen mit mehrfachem Emissionsausstoß (und auch Schwermetall-Ausstoß über den Pazifik) zurück. Im Interesse der Menschheit wäre die Welthandelsordnung möglichst rasch zu ändern. Warum können die Protagonisten nicht bis zu Ende denken?
Gedanken zur Zeit 014 01-11-06: Wo bleibt die Konsequenz gegenüber der Umweltkatastrophe?
Man kann in diesen Tag viel Aufrüttelndes zur Umwelt lesen (siehe heutige global news). Aber rüttelt es tatsächlich? Nicolas Stern, der frühere Chefökonom der Europäischen Entwicklungsbank (EBWE) in London und später der Weltbank in Washington, ging so weit, die Kosten einer ungebremsten Klimaentwicklung mit denen der zwei Weltkriege zu vergleichen und obendrauf bis zu 100 Millionen Umweltflüchtlinge vorauszusagen. Ich kenne Nick noch aus unserer gemeinsamen Zeit im Vorstand der EBWE. Er ist ein ruhiger, nicht zu Aufregung neigender Mensch.
Die Financial Times besorgt sich nicht ohne Grund, daß auch dieser Bericht als eine weitere nutzlose Drängelei ausgeht. Warum enden die meisten Warnungen als Rohrkrepierer, obwohl der so genannte "tipping point", an dem die Klimaentwicklung in einen unkontrollierbaren Zustand umschlagen wird, immer näher rückt? Ich habe dazu nur eine Erklärung: Die Autoren solcher Warnungen wagen nicht, ihre Gedanken bis zum bitteren Ende der vollen Wahrheit durchzudeklinieren. Dazu gehört erstens die Erkenntnis, daß auch mit den schlimmsten Warnungen Entwicklungsländer, die - wie China und Indien - nur ein Ziel verfolgen, nämlich auf das gleiche Lebensniveau zu kommen wie die reichen alten Industrieländer, nicht freiwillig einlenken werden, obwohl gerade von ihrem Aufholprozeß derzeit die schlimmste Gefahr droht. Andererseits sind die alten Industrieländer schwer zu beeindrucken, weil sie sich mit ihren geographischen Verhältnissen und ihrer Kapitalstärke noch am ehesten jedenfalls in der Anfangsphase der Katastrophe über Dammbau und andere Techniken in eine zwischenzeitliche Sicherheit bringen können und von Trockenheit nicht in gleicher Weise bedroht sein werden. So fordern schon jetzt anerkannte Umweltspezialisten, wie James Lovelock, zu einem großen Dammbauprogramm in Großbritannien auf, weil die Katastophe steigender Wasserstände (London liegt zu großen Teilen auf Meereshöhe) nicht mehr aufzuhalten sei. Also sind die Chancen, daß sich wenigstens der Lebensstil in USA und Europa schnell genug ändert, um dramatisch weniger Energie zu verbrauchen und die Emissionen entsprechend zurückzufahren, aus heutiger Sicht äußerst gering, um nicht zu sagen gleich null.
Schlimmer ist die Ausklammerung einer zweiten Wahrheit. Gerade die neoliberale Wirtschaftsform, für die auch ein Land wie Großbritannien steht, treibt die Katastrophe an. Denn solange man die mit viel höherem CO2-Ausstoß in China & Co. produzierten Produkte frei auf die Märkte der alten Industrieländer läßt, wo sie die wesentlich umweltschonender produzierten Produkte verdrängen, kommt der "tipping point" eben noch schneller näher. Es ist daher an der Zeit die bedrohte Spezie Mensch im Welthandelssystem mit Beschränkungen gegen umweltgefährdenden Handel genauso zu schützen, wie man es mit vom Aussterben bedrohten Tierarten schon seit längerer Zeit tut. Warum denkt Nick nicht bis zum bitteren Ende, wo der Ideologiebruch unvermeidbar wird? Hat er Angst vor der liberalen Grundüberzeugung eines Tony Blair, dem er zuarbeitet?
Und wenn man die Situation bereits heute in die Hand nehmen muß, kommt man nicht mehr an der Frage vorbei, wo die finanziellen Mittel herkommen sollen, um die Effekte der Klimakatastrophe auch für arme Entwicklungsländer, wie das schon jetzt unter Überflutung leidende Bangladesch oder viele Länder Afrikas, bei denen die Dürreperioden dramatisch zunehmen werden, etwas abzumildern. Mit der Steuer auf Flugbenzin kann man keine großen Sprünge machen. Aber mit der vom Nobelpreisträger James Tobin vorgeschlagenen Steuer auf spekulative kurzfristige Kapitalbewegungen von 0,1 % wären 100 bis 300 Mrd Dollar pro Jahr zu gewinnen. Auch hier müssen Nick und seine Kollegen bis zum Ende denken, auch wenn es weh tut und sie bisher gegen eine solche Steuer waren, weil sie die globale Spekulation in keinster Weise einschränken wollten.Gedanken zur Zeit 013 20-10-06: Geschichte einer Trennung (Funkstille mit NachDenkSeiten)
Nachdem mich Fragen erreichen, wer nun die Trennung von NachDenkSeiten veranlaßt hat, hier kurz die Geschichte einer leider zu Ende gekommenen Zusammenarbeit. Diese Webseite wurde Anfang 2005 geschaffen, um über die Einflüsse der Globalisierung auf Deutschland zu informieren, und zwar nicht über Meinungen zum weiteren Nachdenken, sondern über amtliche statistische Fakten. Notwendigerweise ergaben sich auch viele Berichte über die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Deutschlands. Etwa zur gleichen Zeit las ich Albrecht Müllers Buch über die Reformlügen. Ich kannte ihn noch aus den 80er Jahren, als er Mitglied der SPD-Fraktion war und ich Ministerialdirigent im Bundeswirtschaftsminsterium mit der Verantwortung für die Außenwirtschaftsbeziehungen zur Dritten Welt. Ich schrieb ihm damals per Email: "Nun habe ich Ihr Buch über die Reformlügen gelesen, das ich für sehr mutig und notwendig halte und dem ich weitestgehend zustimmen kann. Die einzige Ausnahme ist Ihr Bezug auf die Globalisierung als ‚alter Hut'. Nach meiner Meinung und Erfahrung leben wir in einer ganz anderen Phase der Globalisierung als zu Ihren Zeiten im Bundeskanzleramt, auf die Sie Bezug nehmen, nämlich in der neoliberalen Globalisierung nach angelsächsischem (oder anglo-amerikanischem) Konzept mit rücksichtslosem Aufreissen der Märkte." Zum besseren Verständnis meiner Position schickte ich ihm mein eigenes gerade erschienenes Buch "Deutschland global?" und den Link zu meiner eigenen Webseite.
Albrecht Müller antwortete, er würde mich natürlich gerne davon überzeugen, daß die miese Konjunktur die eigentliche Ursache ist. Aber er ließe sich auch überzeugen, wenn es die Sache verlange. Der Konflikt deutete sich also schon an, auch wenn Albrecht Müller noch nicht so doktrinär operierte, wie er es dann später mir gegenüber getan hat. Immerhin hatte er sich über seinen Bestseller bereits festgelegt. Zu meinem Buch fiel ihm positiv und bemerkenswert auf, daß darin Probleme angesprochen würden, die nomalerweise unter den Teppich gekehrt würden. Vor allem war er von meiner Kenntnis der Benachteiligungen und Fehler im internationalen Geschäft, die ansonsten völlig tabu seien, beeindruckt. Er wollte dann einige Tabellen für seine Webseite NachDenkSeiten haben. So entstand die Verbindung der beiden Webseiten durch seine Initiative.
In der Folge haben NachDenkSeiten bis zum Oktober dieses Jahres, nicht in meinem Interesse sondern dem ihrer eigenen Kundschaft, mehr als 300 Hinweise auf Beiträge meiner Webseite gebracht, wenn man auf dem Suchprogramm von NachDenkSeiten unter meinem Namen sucht. Allerdings wurde durch eine penible Selektion oder Zensur sichergestellt, daß darunter keine Informationen waren, die die Verantwortung für die miese deutsche Konjunktur anderswo als bei der Bundesregierung ansiedelten. Die Einflüsse der neoliberalen Globalisierung wurden, von dem Randeffekt der Heuschrecken mal abgesehen, konsequent ausgeblendet. Wiederholt habe ich mich ohne Erfolg darüber beklagt und zeitweise auch gebeten, keine weiteren Hinweise auf meine Webseite zu bringen, damit das Publikum von NachDenkSeiten ohne die strikte Vorzensur direkt zu meiner Webseite finden könnte. Ganze Ortsvereine der PDS hatten sich schon bei mir gemeldet, weil sie mich nahtlos auf der Linie von Albrecht Müller und seiner NachDenkSeiten wähnten.
Irgendwann läuft ein solches Faß dann mal über. Das geschah als Albrecht Müller im letzten September in der Auseinandersetzung mit Gabor Steingarts neuem Buch zu China die ziemlich haltlose Auffassung vertrat, die Umweltschäden in China würden bald die chinesische Konkurrenz neutralisieren. Da mir die einseitig verharmlosende Behandlung der China-Konkurrenz durch NachDenkSeiten schon längst aufgefallen war und dies im Gleichklang mit dem als Chefökonom der Entwicklungsorganisation UNCTAD in Sachen China schon aus beruflichen Gründen parteiischen Heiner Flassbeck (füherer Staatssektär unter dem Finanzminister Lafontaine) geschah, habe ich eine kritische Glosse über die "Verengte Wahrnehmung deutscher Linker" auf meine Webseite gebracht und darin eher am Rande auch Albrecht Müllers verharmlosende China-Bemerkung zitiert. Das führte dann unter der Schlagzeile "Zu welchem politischen Spektrum gehört eigentlich Joachim Jahnke?" zu einer Reaktion Albrecht Müllers, in der er sich zum Sprecher der Linken machte und die ich auf seinen Wunsch natürlich veröffentlichte. Er warf mir darin praktisch in allen wesentlichen Punkte meiner Kritik an der neoliberalen Globalisierung eine Dramatisierung vor ("reiht sich Jahnke leider über weite Strecken in die Gruppe der Anti-Aufklärer ein, die mit Panikmache ihre politischen Ziele zu verfolgen versuchen") und stellte mich teilweise in die Nähe der "Parolen der Rechtskonservativen". Ich habe noch zweimal auf der Linie meiner Überzeugungen reagiert, aber der Trennungszug war offensichtlich schon abgefahren. Tatsächlich war die Toleranz einer anderen Meinung bei Albrecht Müller so groß, daß in den folgenden Wochen Hinweise auf Beiträge meiner Webseite systematisch unterblieben.
Dann kam Albrecht Müllers Kommentar in NachDenkSeiten von heute, in dem er sich mit meinem Bericht über die technologische Entwicklung Chinas, in dem ich auch Zahlen der zuständigen UN-Organisation über Patentanmeldungen verwandt hatte, recht abfällig auseinandersetzte. Ich habe ihm daraufhin geschrieben, ich müßte aus der langen Funkstille und dieser Kommentierung schließen, daß er nicht mehr an der seinerzeit von ihm initiierten Zusammenarbeit interessiert sei, und würde ihn daher nicht mehr mit meinen Rundbriefen versorgen. Wenn ich die Situation nicht richtig einschätzte, sollte er mich das bitte wissen lassen. Die Antwort kam prompt und polemisch: "Wir werden es aushalten, ihre Briefe nicht mehr zu erhalten."
Gedanken zur Zeit 005 15-09-06: Wolfgang Müller und die "Barbie-Puppen aus der Exportmaschine"
Ist der Wolfgang Müller vom "Freitag 40", der Links-Zeitschrift, aus 2006 noch der gleiche und auf das kurze Gedächtnis der Leser hoffende vom " Freitag 47" aus 2005? Nein, es ist nicht mehr derselbe, denn damals war er nur IG-Metall-Beauftragter und heute sitzt er für die IG-Metall im Siemens-Aufsichtsrat. Damals schrieb er unter der Überschrift " Der Big Bang steht noch bevor" und das ist wirklich wörtlich zitiert: " Der globale Job-Export sorgt weder bei den Empfängern wie in China und Indien noch bei den Absendern in Europa wirklich für mehr sozialen Ausgleich, sondern hinterlässt Millionen von Verlierern. Das gilt im wachstumsschwachen Deutschland ebenso wie in den USA, Großbritannien oder Schweden." Dafür bekam er damals von einem anderen Linken, Heiner Flaßbeck - früherer Staatssekretär unter Finanzminister Lafontaine und heute Chef-Ökonom der Entwicklungländerorganisation UNCTAD - in eine öffentlichen Debatte in dem Internetdienst NachDenkSeiten schrecklich Prügel: "Das ist der übliche Alarmismus, der gerade in Deutschland als dem Hauptgewinner der Globalisierung in den letzten zehn Jahren vollkommen unangebracht ist. .. Was gefährlich ist: Bei uns gibt es eine zunehmende Tendenz, Protektionismus zu predigen.", und die Redaktion von NachDenkSeiten stellte sich natürlich damals 110%ig gegen Wolfgang Müller.
Nun ist der Wolfgang Müller zum Paulus geworden und schreibt uns ganze 10 Monate später aus dem Siemens-Aufsichtsrat so sehr das Gegenteil, daß er sich diesmal bei denselben NachDenkSeiten unter der Überschrift " China-Mythen" als ein weiterer Kronzeuge gegen die sich nicht nur zufällig und nicht nur in Deutschland ausbreitetenden China-Ängste qualifiziert. Heute macht er mit der Unterüberschrift "Terracotta-Krieger und die gelbe Gefahr" gegen ein angebliches China-Bashing in Deutschland mobil und übernimmt gern die Argumente, die ihm damals Flassbeck entgegengehalten hat. Nun heißt es: "Speziell aus deutscher Sicht ist die China-Schelte einigermaßen bizarr, um nicht zu sagen absurd" und natürlich kommt dann gleich das Zitat vom Exportweltmeister. Führt der Man nun Selbstgespräche mit dem anderen Wolfgang Müller von vor 10 Monaten? Ich möchte die jetzt vertretene Meinung des Autors mal ernst nehmen und in meiner Entgegnung hoffen, daß er sie bald ein weiteres Mal ändern muß.
Für mich zeigt der Artikel vor allem eines, wie sich Gewerkschaftler in wenigen Monaten anpassen können, wenn sie in den Aufsichtsrat eines Unternehmens avancieren, das bisher zu den großen Gewinnern der Globalisierung gehört, seinen Vorstandsmitgliedern 30 % noch obendrauflegt, Jobs an BenQ auf "Nimmerwiedersehen" abschiebt und überhaupt im internationalen Vergleich inzwischen zu den Multis mit der kleinsten Heimatbasis gehört. In dem vom Economist mit dem deutschen Wort "Wanderlust" überschriebenen Transnationalitätsindex der UNCTAD belegt Siemens mit 65 % einen der Spitzenplätze noch vor Unilever, Sony, Carrefour, Ford, General Electric und General Motors. (gerechnet in Absatz- und Beschäftigungsanteilen). Außerdem sitzt Wolfgang Müller bequem in einem Unternehmen, das hinter den Chinesen bei der Magnetschwebetechnik und in vielen anderen Bereichen herläuft, schon weil die Chinesen so viele Kraftwerke bauen müssen. Er ist damit eigentlich Partei geworden. Und warum sonst sollte er in so kurzer Zeit seine Meinung so diametral geändert haben?
Wolfgang Müller redet heute nicht mehr von den Verlierern in Deutschland und behandelt sinkende deutsche Reallöhne wie jeder lohndrückende Unternehmer als positiven Wettbewerbsfaktor. Er denkt natürlich auch nicht daran, daß die famosen deutschen Überschüsse, auf die er sich beruft, Dank deutschen Lohndumpings in der Eurozone erzielt werden und wirklich nicht im Handel mit China (dort haben wir bei weitem die größten Defizite mit irgendeinem Handelspartner). Das Argument, wir hätten die Konkurrenz aus China mit Lohnstillstand "massiv getroffen" und dem "Expansionsdrang Grenzen gesetzt" ist, ist nur noch als komisch zu bezeichnen, schon weil der Stillstand auf um Größenordnungen höheren Niveau stattfindet und die Arbeitsstunde in China nach Angaben der US-Regierung in der Größenordnung von 0,41 $ liegt oder bei dreißigmal weniger als z.B. ein Facharbeiter in der deutschen Textilindustrie verdient. Das amerikanische Conference Board hat gerade festgestellt, daß die chinesischen Löhne bei 2 bis 3 % der amerikansichen liegen und die Lohnstückkosten bei 20 %. Auch die Gleichstellung des anhaltend fast dreimal stärker expandierenden chinesischem Exports als "gleichfalls steigend" ist irreführend (China im August +33 %, Deutschland Juli + 13 % und selbst dies sicher im nächsten Jahr nicht mehr). Die "Exportmeisterschaft", auf die sich Wolfgang Müller gern beruft, sollten wir uns bei solch unterschiedlichen Veränderungsraten nun besser auch gleich abschminken oder gelb anstreichen.
Auch Wolfgang Müllers Versuch, das "made in China" herunterzuspielen, halte ich für absurd. Eher ist es umgekehrt: Die Schraubenzieheranlagen in Europa und USA setzen noch schnell mal den heimaltlichen Label drauf, zumal sich bei "made in China" inzwischen unter den Konsumenten wegen der Ausbeutung und globalen Umweltschäden Zweifel zu melden beginnen und die China-Schnäppchen zwar extrem billig sind, dafür aber nicht als chic gelten. So findet man sehr oft nur noch die Label der Handelsfirmen, die der Kunde nicht mehr als chinesischen Ursprung erkennen kann. Von Wolfgang Müller leider verschwiegen, schottet die chinesische Regierung den chinesischen Markt zunehmend gegen Vorprodukte ab, die in China gefertigt werden und dort Arbeitsplätze schaffen sollen, siehe Autoteile und die lautstarken Klagen der EU, die wahrscheinlich streitig in die WTO gehen. Außerdem haben die Chinesen alle die lieben Multis, einschließlich Siemens, gezwungen, in China große Entwicklungslabors aufzumachen, um nicht sehr lange noch ausländische Technologie einkaufen zu müssen. Siemens sollte inzwischen gelernt haben, daß Lenovos PCs schon weit stärker als die eigenen kommen. Weiß Müller eigentlich, das China schon 2004 die USA vom ersten Weltrang der Exporteure von Produkten der Informations- und Kommunikationstechnik wie Mobiltelefone, tragbare Computer und digitale Photoapparate, also einer ausgesprochenen Zukunftsbranche, verdrängt hat?
Auch das Gejammer, das die Chinesen schon als Verkaufsargument gern verbreiten und Wolfgang Müller prompt übernommen hat, wonach kaum Geld in China bliebe, kann man nicht abnehmen. Die Chinesen sind verdammt gute Geschäftsleute und wissen durchaus, wie man sich an der Ausbeutung der Landsleute profitabel beteiligt, sonst hätten chinesische Unternehmen nicht so enorme Gewinne und könnten - trotz hoher Investitionen - nicht auch noch so hohe Sparquoten halten. Und niedrige Arbeitslöhne bei Streikverbot (der Gewerkschaftler erwähnt nicht mal das Streikverbot) sind auch kein Beweis für eine niedrige Wertschöpfung in China und hohe Vorproduktimporte. Der Arbeitslohn bei einer Puppe mit 9,99 Euro Verkaufspreis in Deutschland, die in diesem Fall keine Barbie sein mag, soll pro Puppe Frauenarbeit bei 46 Cents liegen. Solche Rechnungen sagen doch nur, wie die chinesische Arbeitskraft ausgebeutet wird, nicht aber wo der Wert hängen bleibt. Es ist natürlich skandalös, wie der internationale Handel sich an der chinesischen Ausbeutung beteiligt. Ein Gewerkschaftler sollte sich sofort für eine Sozialklausel in der WTO mit Bezug auf ILO-Standards einsetzen, aber das tut er natürlich nicht.
Auch die fallenden Ausfuhrpreise sind kein Argument für geringe Wertschöpfung. Sie können fallen, weil die Produktivität weit schneller als in Deutschland zunimmt und zwar mit sehr wenig Inflation und die Währung immer noch mehr oder weniger an den fallenden Dollar angebunden und im Verhältnis zur Leistungsbilanz und den Währungsreserven (die größten der Welt) dramatisch unterbewertet ist. Außerdem steigen die Einfuhrpreise schneller schon wegen des Rohstoffimportbedarf und den gerade von den Chinesen hochgetriebenen Rohstoffpreisen. Das hat bisher für Deutschland genauso gegolten (die Bundesbank hat sogar festgestellt, daß Deutschland diesen Teuerungseffekt nicht über seine Exportpreise weitergeben konnte und daher eine Verschlechterung der terms of trade hinnehmen mußte).
Und daß sich China nicht von Taiwan freischwimmen können sollte und daher im Nachteil und keine Gefahr wäre, ist eine weitere abendteuerliche Festellung. Wolfgang Müller mag noch nicht begriffen haben, daß es ein China ∓ Co. in Asien mit einer riesengroßen kommerziell sehr erfolgreichen und daher in anderen asiatischen Ländern schon Gegenrassismus erzeugenden Diaspora gibt, und daß diese Verbindung von Kapital, Technologie und billigster Arbeitskraft gleich mehrerer asiatischer Tiger gerade deshalb sehr leicht auch für Deutschland gefährlich werden kann. Der Angriff auf den Weltautomobilmarkt wird übrigens nicht nur von Multis, sondern ebenso von völlig chinesischen Firmen kommen, die z.B. gerade die von BMW aufgenordete Rovertechnologie eingekauft haben.
Ich bin immer wieder entsetzt, wie leicht einige von uns die Asiaten und besonders die Chinesen unterschätzen, fast als lebten wir noch in den Zeiten der Opium-Kriege und hätten ein Viertel von Shanghai unter kollonialer Kontrolle. Auch im Siemens-Aufsichtsrat sollte man weit vorsichtiger sein und sich Gedanken über die eigene Zukunft machen können. Sobald China genügend Technologie zu Hause hat, wird der Siemens-Hahn erheblich zugedreht werden (jedenfalls für Importen vom vergleichsweise teueren Standort Deutschland), und dies nicht nur bei den schwebenden Magneten. Siemens wird dann "made in China" im weltweiten Technologiewettbewerb verstärkt als Gegner erleben nach dem Motto "Wer hat noch ein Schnäppchen" und dies keineswegs nur auf dem Barbiepuppen-Weltmarkt, wie der beschwichtigende Titel in Wolfgang Müllers Epistel suggeriert. Natürlich kann man die Billigkonkurrenz dann mit anderen Billigstandorten, z.B. in Osteuropa, zu bekämpfen versuchen. Für den deutschen Gewerkschaftler Wolfgang Müller wäre das keine Lösung.
Gedanken zur Zeit 011 11-10-06: Jenseits des Rheins
Nun lebe ich wieder einmal für ein paar Wochen in Südfrankreich. Die Vergleiche zu Deutschland drängen sich - nicht nur vom Wetter her - auf. Ab ein Uhr erstarrt die Stadt für zwei Stunden erholsame Siesta. Kein Dauerbombardement mit Nachrichten über unsichere Renten und notwendige Reformen, und die Menschen konsumieren fröhlich und produzieren zur Bestandserhaltung schon fast ausreichenden Nachwuchs. Da ist vor allem ein sehr bekömmlicher "sens d'égalité" in der Luft, der bei dem selbstbewußten Kellner in einem guten Restaurant anfängt und bei der Vorsitzenden des französischen Industriellenverbandes Laurence Parisot aufhört, wenn sie der Regierung vorwarf, mit der beabsichtigten Auflockerung des Kündigungsschutzes für Jugendliche die Prinzipien der égalité zu verraten. Erinnerung auch an den Mai 68, da ich in Paris die Barrikaden hochgehen sah, als käme eine neue Französische Revolution und könnte sich um die Welt herum ausbreiten. Was dann zwanzig Jahre später als echte Weltrevolution und nicht nur in Studentenköpfen kam, war statt dessen das Gegenstück, nämlich eine neoliberale, und die kam aus der angelsächsischen Richtung und sucht seitdem die Welt heim. Während die Franzosen mit Blick über den Rhein noch vom Rheinischen Kapitalismus mit sozialer Marktwirtschaft träumten, waren die Germanen längst dabei, ihn gegen den neuen Schrei von inhumanem Globalsystem auszutauschen.
Dabei haben gebildete Angelsachsen schon lange begriffen, daß es sich jenseits des Kanals bei den "frogs" besser als zu Hause lebt. Nach einer neuen Umfrage würden mehr als ein Fünftel aller Briten vorziehen, in Frankreich geboren zu sein, und nur 23 % ihre Insel als den Platz für ein ideales Leben ansehen. Die Eliten beider Länder haben immer schon eine Vorliebe für einander empfunden, auch ihre Kinder für die sprachliche Optimierung über den Kanal geschickt. Leider hat dagegen die deutsche Orientierung auf Frankreich nachgelassen, seit sie unter dem Rheinländer Adenauer und später dem Pfälzer Kohl einsame Höhepunkte durchlebt hatte. Nach zwei verlorenen Weltkriegen, an deren Entstehung die deutsche Elite nicht unschuldig war, hat Deutschland ohnehin die Elitenbildung aufgegeben und damit der französischen Elite den Bezugspunkt in Deutschland weitgehend genommen. Mit Schröder und nun Merkel ist ein anderes Deutschland angetreten, als man es sich jenseits des Rheines erträumt hatte. Eines, das den Franzosen mit deutscher Lohndisziplin im Eurozwangsverband das Leben schwer macht (Lohndifferenz 11,5 % seit 2000). Eines, dessen Wirtschaftsminister qua WTO und Doha gar nicht schnell genug in ein neoliberales Walhalla kommen kann. Eines, dessen größte Multis keine Heimatgefühle mehr kennen und nur noch auf die globale Welt schwören. Ein Land, dessen Bevölkerung sich unter ständigem Reformdruck und mit stark gebremster Fertilität nach innen gekehrt hat: Jenseits des Rheins: War da nicht was?
Gedanken zur Zeit 010 03-10-06: Wie kann man Globalisierung verstehen?
Da habe ich nun offensichtlich eine Diskussion angestoßen mit meiner kritischen Betrachtung linker Auffassungen zur Globalisierung. Und Albrecht Müller, Bestsellerautor und Mitherausgeber von NachDenkSeiten, meint in einem bösen Brief an mich, alle Linken gegen mich in Schutz nehmen zu müssen, einschließlich des "armen" Heiner (Flaßbeck), fragt gar, zu welchem politischen Spektrum ich denn gehörte. Ein Gewerkschaftler von Ver.di meldet sich zur Diskussion und erinnert daran, daß seine Leute an der Basis gar nicht wissen wollten, zu welchem Spektrum nun jemand gehörte, und daß nach seiner eigenen Erfahrung neoliberale Positionen "gläubig" übernommen würden, um dann eher hilflos nur als moralisch verwerflich gebrandmarkt zu werden.
Was ist an der Globalisierung so kompliziert? Erstens sind die Abläufe selbst enorm komplex geworden und die Dimensionen für ein normales Hirn eigentlich nicht mehr nachvollziehbar. Was bedeutet es, wenn ein großer Hedge Fonds in wenigen Tagen 5 Mrd $ verliert, sich der weltweite Markt an Kreditderivaten im vergangenen Jahr auf 26 Billionnen $ verdoppelt hat, Zinsswaps in 12 Monaten 251 Billionen $ erreichen, das allein in Deutschland von Private-Equity-Fonds verwaltete Kapital im vergangen Jahr auf 54 Mrd gestiegen ist, das Vermögen der 400 reichsten Amerikanern nun bei 1 ¼ Billionen $ angenommen wird, der globale Währungshandel fast 2 Billionen $ pro Tag erreicht oder nach Schätzungen etwa 6,4 Billionen $ in offshore-Zentren außerhalb des Zugriffs der nationalen Steuerbehörden „gebunkert" sind. Alles astronomische Ziffern, einfach nicht mehr einzuordnen?
Da beklagt Albrecht Müller in seinem Buch die mangelnde fachliche Qualifikation von Bundeswirtschaftsministern und ihrer Umgebung. Aber kann er denn selbst die Gesetze einer neoliberalen Globalisierung verstehen, wenn er meint, es handele sich nur um „alte Hüte"? Ich würde behaupten, wer wirklich wenigstens im Ansatz begreifen will, was da passiert, muß auf den Feldern der internationalen Handels- und Finanzpolitik gearbeitet haben, muß die Internationalen Finanzinstitutionen und Organisationen wie die Europäische Kommission von innen kennen. Aus der nationalen Froschperspektive oder mit den Erfahrungen der 70er Jahre ist das einfach nicht mehr nachvollziehbar. Und es braucht Insider, die aus ihren Erfahrungen plaudern, wie der Nobelpreisträger und frühere Chef-Ökonom der Weltbank Joseph Stiglitz.
Gedanken zur Zeit 009 29-09-06: Asien und die Soziale Marktwirtschaft - von BenQ bis Taiwan
Über den Teil Asiens, der China heißt, habe ich schon oft nachgedacht, vor allem seit ich persönliche Eindrücke in Shanghai gewinnen konnte. Die Dummheit, mit der deutsche und andere Unternehmensleitungen auf den chinesischen Druck zur Einrichtung von Entwicklungslabors und wohlfeilen Technologietransfer eingehen und so ihre schlimmsten Konkurrenten von morgen züchten, hat mich regelrecht geärgert. Erst recht unverständlich war mir das Verhalten von Regierungsspitzen, die eilfertig mit großer Wirtschaftsdelegation nach China reisen und sich den roten Teppich ausrollen lassen, ohne zu merken, wie sie in denselben gleich miteingerollt werden. Wie kurzsichtig denkt Deutschland, und wie langfristig ist doch die asiatische Strategie angelegt!
Ich habe mich auch an eine offizielle Reise erinnert, die ich als Ministerialdirigent aus dem Bundeswirtschaftsministerium etwa 1991 nach Südkorea unternahm. Für Deutschland war Südkorea damals noch - ziemlich blauäugig - ein normales Entwicklungsland (wie China - ebenso blauäugig -heute), obwohl bereits die billigen weiblichen Arbeitskräfte an den Fließbändern durch modernste Computer ersetzt wurden. Samsung und Goldstar waren bereits auf bestem Wege, das an deutscher Unterhaltungselektronik und verwandter Technik zu verdrängen, was noch den japanischen Angriff überlebt hatte. Die Südkoreaner weigerten sich damals, eine volle Verpflichtung zur Respektierung „geistigen Eigentums" einzugehen und auch Niederlassungen deutscher Unternehmen mit dem Kauf von Grundeigentum zuzulassen - mit anderen Worten: die Situation war verdammt schief. Da erreichten mich vor Ort die bitteren Warnungen deutscher Firmenvertreter vor den lächelnden Asiaten, die unter dem Verhandlungstisch zutreten. Nichts davon hatte ich zuvor bei so vielen Geschäftsreisen in andere Regionen der Welt erlebt. Die Reise hätte ich mir sparen können.
Heute habe ich daran zurückdenken müssen. Mit einem einfachen Zettel der Pressemitteilung am Schwarzen Brett des BenQ-Werks in Kamp-Lintfort wurde der Belegschaft die Schließung mitgeteilt. Eindeutiger hätte die Geschäftführung ihre Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der Handy-Werker nicht zum Ausdruck bringen können. BenQ will Mobiltelefone der Marke "BenQ Siemens" in Zukunft in Asien produzieren. Frage: Was bedeutet die Soziale Marktwirtschaft des deutschen Grundgesetzes für Taiwan? Und Siemens steht im Verdacht, entweder „blauäugig" oder schlimmer gehandelt zu haben. Wie werden erst die Manager von Volkswagen, Ford und Opel aussehen, wenn z.B. der chinesische Produzent Geely, der dafür derzeit die Großfabrik in der chinesischen Hafenstadt Ningbo baut, mit seinem Mittelklassewagen für den amerikanischen und europäischen Markt zum Schnäppchenpreis von 3200 Euro antritt? Geely wird in diesem Jahr immerhin bereits so viele PKW in China verkaufen, wie von der Marke Ford in Deutschland zugelassen werden.
In Deutschland hat man meistens noch nicht begriffen, daß Asien & Co. eine riesige ethnisch homogene Bevölkerungsgruppe umfaßt, die von China nach Singapur und Taiwan reicht und wirtschaftlich dominierende chinesische Minoritäten in vielen Ländern Südostasiens einschließt. Und diese Riesenmenschheit ist nirgendwo in unserem Sinne demokratisch und schon gar nicht sozial organisiert.
Gedanken zur Zeit 008 19-09-06: Arbeitslos und ab nach rechts?
Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern mögen nicht ganz typisch sein, da noch teilweise von der DDR-Vergangenheit behaftet. Doch sind die Wähler von den Parteien der Großen Koalition nach rechts (FDP + 4,9 % auf 9,4 %) und vor allem ganz rechts (NPD + 6,9 % auf 7,3 %) gewandert - ein gewaltiger Ruck von 12 % weg von SPD und CDU. Dabei hatte die NPD besonders bei den Arbeitslosen und den jüngeren Wählern (Erstwähler) Erfolg, die jeweils zu etwa 17 % diese extreme Partei wählten. Mecklenburg-Vorpommern hat vor allem in seinen östlichen Teilen hohe Arbeitslosigkeit, und hier kam die NPD sogar auf 12 % der Wählerstimmen.
Das ist mindestens ein starkes Warnsignal für das, was hohe und lang anhaltende Arbeitslosigkeit an Politikverdrossenheit und extremer Haltung produzieren kann. So schafft die Kombination von die Binnenkonjunktur schwächender Absenkung der Reallöhne mit den weiter stark ansteigenden sozial gedumpten Importen aus China und anderen Billigstländer zu Lasten des deutschen Arbeitsmarktes das Wählerpotential der NPD.
Gedanken zur Zeit 007 18-09-06: Das Zeitalter von Angst und Mißtrauen
Was unterscheidet unsere Lebensverhältnisse heute von denen vor etwa 30 Jahren? Eine Antwort drängt sich auf: sehr viel mehr Angst gepaart mit Mißtrauen in die politische und ökonomische Führungsgarnitur.
Die neue Phase der neoliberal geprägten Globalisierung hat weltweit in den Industrieländern ein Gefühl der Ohnmacht verbreitet und damit den Angstpegel erhöht. In Frankreich hat man zu Recht von einer neuen großen Angstwelle des Jahrtausends gesprochen. Nach Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts leiden bereits 14 Prozent der befragten Deutschen im Alter von 18 bis 65 Jahren - hochgerechnet etwa 7 Millionen - im Zeitraum von einem Jahr unter einer klinisch relevanten Angststörungen, oft zusammen mit Depressionen. Einschließlich der bereits als normal geltenden allgemeinen Untergrundangst sind es noch viele mehr. Der Konsum von Psychopharmazeutika spricht ebenfalls Bände. Ich habe daher vom Start der Webseite weg die Angst im Blickfeld behalten und dies in einer besonderen Unterseite dargestellt. Leben unter Angstdruck hat seine Qualität verloren.
Angstfördernd ist dabei das Mißtrauen vieler Menschen in die politische und ökonomische Führung des Landes. Es findet mannigfaltigen Ausdruck. So geht die Beteiligung an Bundestagswahlen ständig zurück, seit den 70er Jahren von über 91 % schon auf unter 78 % in 2005, ganz zu schweigen von Landtags- oder Kommunalwahlen, wie z.B. denen in Berlin von heute mit nur noch knapp 59 % oder zu Beginn dieses Monats denen in Niedersachsen mit knapp 52 % - alles historische Tiefstände. Der Einzug der rechtsextremen NPD in die Parlamente von Sachsen und nun auch Mecklenburg-Vorpommern ist gleichfalls symptomatisch. Bei einer Gallup-Umfrage im Auftrag des „World Economic Forum" unter mehr als 50.000 Bürger in 60 Ländern hatten die Deutschen unter allen befragten Westeuropäern die kritischste Meinung über ihre Politiker. Zusammen mit Bürgern aus Albanien und Costa Rica hatten sie auch mit Abstand die negativste Meinung in der Welt über das ethische Verhalten der eigenen Wirtschaftsführer. Ähnlich haben nach einer GfK-Studie zum Vertrauen der Bürger zu Berufsgruppen und Institutionen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft 85 Prozent der Westeuropäer kein Vertrauen in ihre politischen Führungskräfte; doch bei weitem am wenigsten Vertrauen zeigten die deutschen Befragten und zwar sowohl in ihre politischen wie wirtschaftlichen Führungen. Wenn jetzt über eine Erhöhung der Siemens-Vorstandsgehälter um gleich 30 % berichtet wird, während Arbeitnehmer Reallohnrückgänge hinnehmen müssen, so kann das nur zu weiteren Vertrauensverlusten führen. Die Medien haben ihren Anteil an solcher Geringschätzung. Selbst das höchste öffentliche Amt Deutschlands, das des Bundespräsidenten, wird da nicht verschont: BILD-online macht heute mit einem kritischen Bericht unter der Überschrift „Super-Horst im Tiefflug" auf und Sprüchen wie „ .. seit Bildung der Großen Koalition macht Superman schlapp." Auch das wäre vor 30 Jahren undenkbar gewesen.
Gedanken zur Zeit 006 17-09-06: Gedanken über die Zufriedenheit
Wenn man älter wird, und ich gehöre nun mal nicht mehr zu den Jüngsten, läuft man bekanntlich Gefahr, die Vergangenheit zu verklären und sowohl Gegenwart wie Zukunft schwärzer als angemessen zu sehen. Immer wieder habe ich in meinen Wirtschafts- und Gesellschaftsanalysen einen Wendepunkt im Jahr 2000 gefunden. Ist seitdem die Situation in Deutschland wirklich schlechter geworden oder liegt der Balken im Auge des Betrachters? Immerhin hat die deutsche Wirtschaftsleistung in den letzten fünf Jahren - wenn auch knapp - so doch noch einmal um etwas mehr als drei Prozent zugenommen und ist Deutschland Weltmeister im Export geworden. Kann es überhaupt dauerhaftes Wachstum geben? Und wenn es im Wesentlichen ein Verteilungsproblem wäre, gibt es dazu eigentlich ein demokratisch erhärtetes gerechtes Verteilungsoptimum? Immerhin allerdings garantiert das Grundgesetz immer noch die „soziale" Marktwirtschaft und nicht irgendeine neoliberale. Und anders als in den USA, wo die keine Sozialbindung kennenden Eigentumsvorstellungen noch aus der Siedlerzeit stammen; Noam Chomsky schreibt dazu in seinem neuen Buch „Failed States", das amerikanische Verfassungsprinzip des Schutzes der Minderheiten sei ursprünglich aufgestellt worden, um dort die wenigen Reichen gegen die vielen Armen zu schützen.
Zwei Überlegungen befreien aus dem Dilemma. Einerseits zeigt der immer wieder betriebene Blick über die Grenzen, daß es in Deutschland tatsächlich mindestens seit 2000 viel schlechter läuft als bei den meisten Vergleichsländern (siehe den letzten OECD-Vergleich). Andererseits ist mir heute der Datenreport 2006 des Statistischen Bundesamts in die Hände gefallen. Er enthält auch verläßliche Umfrageergebnisse, die über lange Zeitreihen angestellt werden, so daß man aus seiner eigenen subjektiven Welt ausbrechen kann in die Gefühlslage einer großen Zahl von Menschen aller Altersgruppen. In der Tat: Die Zufriedenheit hat im Jahr 2000 einen deutlichen Wendpunkt nach Unten erreicht. Seitdem ist der Teil derer, die für die Zukunft der allgemeinen wirtschaftlichen Lage eine Verschlechterung erwarten, in Westdeutschland von 16 % auf 35 % und in Ostdeutschland sogar von 17 % auf 42 % hochgeschossen, glauben schon vier aus zehn Deutschen nicht mehr, ihren gerechten Teil am Wohlstand zu bekommen. Und seit dem Ende der Daten in 2004 werden die Zweifel eher noch weiter gewachsen sein. Ich habe diese Ergebnisse in meinem letzten Rundbrief verarbeitet. Also fühle ich mich längst nicht mehr so einsam in meiner persönlichen Skepsis!
Gedanken zur Zeit 005 15-09-06: Nochmal : Denk ich an China in der Nacht ..
Es wird wohl Zeit, daß man in Deutschland und Europa anfängt, mehr über unsere Zukunft mit, neben und, falls unvermeidbar, gegen China nachzudenken. Die Konkurrenz wächst täglich. China hält die entsetzliche Ausbeutung und undemokratische Drangsalierung seiner Menschen offensichtlich für normal und exportwürdig. Seine Wirtschaftselite sieht sich schon im Besitz der Zukunft und wird umso arroganter. Zu lange sind die Herren (Damen mit Macht gibt es dort kaum) von europäischen und amerikanischen Regierungschefs, Spitzenpolitikern und Wirtschaftsführern umschwärmt worden. Graf Lambsdorff sprach schon vor Jahren von deutscher China-Besoffenheit. Mir selbst sind viele Augen aufgegangen, als ich vor vier Jahren Shanghai besuchte, das gerade dabei war, Hongkong zu überholen. Nun werden wir China verständlich machen müssen, daß unser Land auch mit weniger durch Ausbeutung gewonnene Billigware aus China noch leben kann, und, wenn es dafür mehr Arbeitsplätze zu Hause gibt, sogar besser.
Wer selbst einen Eindruck von chinesischer Arroganz, gekoppelt mit kommunistischen Sendungsbewußtsein, gewinnen will, kann hier einige Auszüge aus SPIEGEL-online über den chinesischen Besuch in Hamburg lesen: Chinas Unternehmen wachsen rasant - und werden immer selbstbewusster. Beim Deutschland-Besuch weisen chinesische Manager Klagen über Preisdumping und Produktpiraterie zurück. Sie warnen Europa: „Wer China zum Feind erklärt, schadet sich selbst. Es werde auch so hart genug." Ronnie Chichung Chan, Chef der Hang-Lung-Gruppe in Hongkong: "China wird schon in wenigen Jahren 50 Prozent der weltweiten Produktionskapazität stellen. Das bedeutet, dass künftig jedes zweite Schiff und jedes zweite Flugzeug einen chinesischen Hafen oder Flughafen anlaufen wird. Und es bedeutet auch, dass China die Hälfte der weltweiten Energie und die Hälfte der Rohstoffe benötigen wird." "Es ist falsch zu glauben, dass die westliche Welt nur genügend forschen müsse, um sich dauerhaft einen Wissens- und Qualitätsvorsprung zu sichern", sagt Chan später zu SPIEGEL ONLINE. "Chinesische Produkte werden immer besser, immer hochwertiger, immer konkurrenzfähiger. Es ist ja nicht so, dass wir nicht in Forschung und Entwicklung investieren. Ich habe im Laufe meines Lebens 40 Unternehmen gekauft - und nirgendwo ist es so schwierig wie in Europa. Wenn man hier einen neuen Standort eröffnet, zu dem die Mitarbeiter 30 Minuten länger fahren müssen, kommen die Gewerkschaften und sagen nein. Das ist unfassbar! Besonders schlimm ist es in Frankreich und Deutschland. In Italien hat man da weniger Probleme."
Mehrere chinesische Wirtschaftsbosse rechnen bei dem Treffen in Hamburg vor, die Löhne in Europa stünden in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Auch Deutschland sei zu teuer, und das sei ein großer Nachteil. Auch deshalb flössen chinesische Investitionen eher in andere Länder. Dass umgekehrt die Löhne in China auf niedrigstem Niveau sind, dass nur deshalb chinesische Waren zu Tiefstpreisen auf die Weltmärkte kommen, dass deshalb die Hochlohn-Länder nicht mehr konkurrieren können - das sieht Tang Shaocheng, Professor für internationale Beziehungen von der Chengchi Universität in Taiwan nur als vorübergehendes Problem: "In Schanghai haben sie einen Lebensstandard, der denen westlicher Großstädte entspricht. Im Laufe der Zeit werden sich die Standards angleichen - die chinesischen entwickeln sich nach oben, die europäischen und amerikanischen sicher nach unten."
Xu Kuangdi, Chef des chinesischen Industrieverbandes CFIE: Produktpiraterie sei eher "ein kleines Problem in ländlichen Gebieten". Den Hinweis, dass das Kopieren von Autoteilen oder von Computertechnik nicht in chinesischen Dörfern stattfinde, ignoriert er. "Die chinesische Regierung kümmert sich um das Thema."
Fu Chengyu, Chef des staatlichen Gas- und Ölgiganten CNOOC : "Wir haben nun mal eine neue Welt. Daran müssen sich alle gewöhnen." Der Manager ärgert sich über die Kritik westlicher Industrieunternehmen, dass ein Markteintritt in China nur mit einem Joint-Venture-Partner möglich sei - also mit einem erzwungenem Technologietransfer: "Wir haben nie irgendwen gezwungen, technisches Wissen preiszugeben. Sie müssen selbst darauf achten, dass es am Ende eine Win-win-Situation gibt, also beide Seiten profitieren. Wir in China haben vielleicht ein anderes Verständnis von Win-Win-Situation als in der westlichen Welt. Dagegen hilft nur, dass Sie die chinesische Kultur besser kennen lernen und verstehen. Sie mögen frustriert sein, aber geben Sie nicht auf, sonst haben Sie keine Zukunft." Raunen im Publikum. "Ich meine natürlich: keine Zukunft in China."
Gedanken zur Zeit 004 14-09-06: Bildung tut not und ist in Not
Es gibt Tage, da kostet diese Webseite sehr viel Zeit. Entweder es gehen dann viele Nachrichten ein oder ein besonders dicker Brummer. So war es heute mit dem Bericht der OECD über das Bildungssystem im internationalen Vergleich. In einer gründlichen Auswertung habe ich meinen Schwerpunkt „Bildungsschwach" neu aufgelegt. Wie schon in vielen Medien berichtet, zeigt der Bericht enorme Schwächen der deutschen Bildungssituation an, die sich teilweise noch verstärkt und die deutsche Position im Vergleich zu anderen OECD-Ländern weiter nach unten geschoben haben. Insbesondere ist die Hochschulabschlußquote zwischen 2000 und 2004 weiter zurückgegangen, obwohl Deutschland ohnehin schon viel zu wenig Akademiker hat und ausbildet. Andererseits sind die öffentlichen Ausgaben für die Grundschulausbildung weit unterdurchschnittlich. Die finanzielle Lage des Elternhauses ist in Deutschland für die schulischen Leistungen des Kindes besonders bestimmend. So ist die Wahrscheinlichkeit eines Versagens in der Basisqualifikation Mathematik für Kinder aus den unteren sozialen Schichten 4,6 mal höher als für Kinder aus der Oberschicht, auch dies im internationalen Vergleich ein besonders schlechtes Ergebnis. Wieder habe ich versucht, mit zahlreiche Grafiken das komplexe und relativ schwer verständliche Thema leichter verdaubar und übersichtlicher zu machen.
Die Ergebnisse bedrücken mich, wie viele andere Menschen. Sie passen leider zu meiner kürzlichen Auswertung einer Untersuchung auf der Webseite des Bundesministeriums für Forschung und Technologie, in der das Versagen der deutschen Technologie- und Forschungspolitik auf der Ebene des Staates und der Unternehmen ziemlich schonungslos aufgedeckt wird. Ich hatte dafür die Überschrift "Verspielt Deutschland seine technologische Zukunft" gewählt. Man wird sagen müssen: In einer Zeit verstärkten globalen Wettbewerbs riskiert Deutschland wegen Schwächen im Bildungssystem und bei Forschung und Technologie zusätzliche Arbeitslosigkeit und seine Wettbewerbsfähigkeit überhaupt. Wie soll Deutschland als ein Staat, der die Steuern drastisch senkt und dann wegen der Schulden sparen muß, die notwendigen Mittel für die Gestaltung seiner Zukunft finden?
Es ist mir einfach unbegreiflich, wie ein Land mit der großen deutschen Tradition auf diesen Feldern so den Hang herunterschlittern kann. Ist es Unfähigkeit der so schön genannten Entscheidungsträger oder einfach Egoismus derer, die ihr Schäfchen im Trocknen haben? Ich weiß es nicht und will es wohl auch gar nicht wissen. Es gibt nun die üblichen Klagen der Politiker. So fordert die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ute Erdsiek-Rave, eine neue "Qualitäts-Offensive" im deutschen Bildungssystem. Was für eine schöne Formel? Und wenn sich alles wieder beruhigt hat in deutschen Landen, kann man ja den nächsten OECD-Bericht von 2007 abwarten.
Gedanken zur Zeit 003 12-09-06: Weltkrieg und Wohlstand
Heute stolperte ich in der on-line Ausgabe des SPIEGEL über einen Bericht von Gabor Steingart, dem Leiter des Berliner Büros, über sein neues Buch „Weltkrieg und Wohlstand, Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden": Asien trumpft auf, China und Indien wachsen zu neuen "Masters of the Universe" heran. Der Westen droht zum Verlierer der Globalisierung zu werden. Die Arbeitskraft der Europäer wird entwertet - millionenfach.
Vieles kam mir aus meinen eigenen schon ziemlich alten Überlegungen bekannt vor und ist ähnlich auf der Webseite zu China nachzulesen. Ich arbeitete noch im Bundeswirtschaftsministerium, als in den 80er Jahren anfing, was Graf Lambsdorff zu recht später die deutschen „China-Besoffenheit" nannte, die jeden deutschen Regierungschef mindestens einmal pro Jahr nach China trieb, um die eine Milliarde potentielle Käufer deutscher Waren zu sichern.
Doch nun breitet sich zunehmend Angst aus. Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts geriert sich China als superkapitalistisches Land und läßt gerne zu, daß seine Arbeitnehmer von westlichen Unternehmen ausgebeutet werden, zum Wohle der Wal-Marts und anderer großer Handelshäuser und industrieller Investoren. Das nennt sich dann exportangetriebenes Wachstum und kosten immer mehr Arbeitsplätze in den alten Industrieländern. Die Marx'sche Reservearmee der Arbeitslosen und Billigarbeiter feiert in Hunderten von Millionen „fröhliche Urstände". Einige Professoren in Deutschland, wie der Chef des Ifo-Instituts in München, plädieren dafür, den Faktorpreisausgleich als unvermeidbar zu akzeptieren, wonach sich irgendwo auf halbem Weg ein Ausgleich der Kosten zwischen China und Deutschland einpendeln muß. Weiß der Mann eigentlich, daß die chinesischen Löhne bei einem Dreißigstel der deutschen liegen und sich in den letzten Jahren wenig bewegt haben? Der amerikanische Nobelpreisträger und Mentor der Theorie zum internationalen Handel Paul Samuelsen spricht weit ehrlicher von China als dem „800 Pfund schwere Gorilla, der mitten im Wohnzimmer steht" und plädiert für ein Abbremsen der Globalisierung. Auch Notenbank-Chef Bernanke hat in einer kürzlichen Rede entdeckt, daß die Globalisierung zu viel Armut und daher Widerstände in den alten Industrieländern schafft. Die Bundesregierung hat wohl noch kein richtiges Konzept und beobachtet, wie das deutsche Defizit im Handel mit China hochwächst. Nur noch die Hälfte der deutschen Importe wird durch eigene Exporte ausgeglichen.
Dann habe ich mir den vom SPIEGEL sogleich eingerichteten Blog angesehen. 18 der verschiedenen Stimmen habe ich hier eingefangen. Sie zeigen wie hifllos erst recht die Menschen sind, von denen die meisten den chinesischen Angriff auch auf den deutschen Arbeitsmarkt als unvermeidbares Schicksal begreifen. Man würde hoffen wollen, daß sich die Landsleute eine Scheibe vom ihren französischen Nachbarn abschneiden, die durchaus zum Widerstand gegen Dumping bereit sind.
Gedanken zur Zeit 002 10-09-06: Was ist das Schlimmste am Neoliberalismus?
Heute habe ich die Webseite zur Arbeitslosigkeit nicht nur aktualisiert sondern zugleich neu aufgelegt. Deutschland hat mit großem Vorsprung die meisten Langzeitarbeitslose, quasi die Marx'sche Reservearmee, und nun wohl auch einen Billiglohnanteil an der Beschäftigung, der den amerikanischen noch übertrifft. Wir waren immer Perfektionisten. Warum nicht auch den Neoliberalismus perfektionieren?
Doch am meisten hat mich in dieser Woche Al Gore mit einem Interview zu seinem Film „An inconvenient truth" über die drohende Klimakatastrophe verstört. Im Begleitprogramm war Prof. Tom Burke vom Imperial College London zu hören, der der Welt noch zehn Jahre gibt, bis die Entwicklung in ein selbstgesteuertes Drama mit dem Risiko der Vernichtung unserer Zivilisation ausbrechen kann, und alle unter 40 bedauert, wobei er den kurzsichtigen Egoismus derer über 40 beklagt. Andere Wissenschaftler, wie James Lovelock, glauben schon nicht mehr an ein ausreichendes zeitliches Fenster zum Gegensteuern und empfehlen, für die besonders gefährdete Londoner Region mit einem riesigen Eindeichungsprogramm zu beginnen. Al Gore bezieht sich auf solche Warnungen aus Wissenschaftskreisen, sieht aber zugleich die Gefahr, einer Dramatisierung geziehen zu werden. Er glaubt nicht mehr an die umittelbare Lernfähigkeit der Politik in USA und vielen anderen Ländern. Erst über einen Lernprozeß in der Bevölkerung und entsprechendem Druck auf die Politik könne die Wende geschafft werden (daher die Idee für den Film). Alles in zehn Jahren?
Nicht aufgeben, sage ich mir. Jedenfalls habe ich die Situation in zwei neuen Rundbriefen 435 und 439 und 442zu verarbeiten versucht. Von nun an werde ich weniger über die deutschen Wirtschafts- und Sozialprobleme mit der neoliberalen Globalisierung und etwas mehr über die Probleme der Welt mit dem klimagefährdenden neoliberalen Wirtschaften berichten. Dafür habe ich seit längerer Zeit eine nun aktualisierte Webseite. Jeder muß versuchen, mit seinen Mitteln einen kleinen Beitrag zu bringen.
Gedanken zur Zeit 001 06-09-06: Warnen vor der Freiheit?
Wer auf einen falschen Wirtschaftskurs und seine Ergebnisse hinweist, macht mies. Wer Bedenken wegen der immer ungleicheren Sozialstruktur in Deutschland äußert, ist von Neid zerfressen. Wer gegen den Neoliberalismus argumentiert, ist gegen die Freiheit. So und ähnlich wird heute oft diffamiert, wer sich wenigstens gedanklich aus der vorgegebenen neoliberalen Ideologie zu befreien versucht. BILD im Kommentar vom 6. September: „Schluss mit der Miesmacherei! .. Der Aufschwung ist da und gewinnt an Fahrt! Allen Nörglern und Miesmachern zum Trotz". Nach BILD sollen wir uns auch alle gleich duzen und die Nationalflagge schwingen.
Sicher gehöre ich dann mit vielen kritischen Bemerkungen zu den Nörglern und Miesmachern. Schlimmer noch: Ich warne angeblich vor freiem Welthandel, wo ich mich doch nur gegen neoliberale Auswüchse einsetze. So hat zu einer durchweg positiven Rezension meines letzten Buches von Norbert Reuter in der Frankfurter Rundschau vom 5. September die Redaktion die Schlagzeile „Warnung vor freiem Welthandel" für angemessen befunden. Noch so ein Verrückter also, der die Freiheit nicht vertragen kann!
Eine ähnliche Erfahrung hatte ich mit einer Rezension im Handelsblatt vom 4. August - in diesem Fall natürlich weit weniger überraschend - und wurde gleich noch zusammen mit dem früheren Mitglied der dortigen Chefredaktion Hans Mundorf kritisiert (soweit „neoliberal" ist also das Handelsblatt abgedriftet). In diesem Fall wurde die Überschrift „An der Weltwirtschaft kommt niemand vorbei" gewählt. Dann kommen Hammersätze, wie "Der Export sichert unseren Wohlstand" und „Die Autoren (in diesem Fall ich) erwecken den Eindruck, als könne Deutschland als ökonomische Insel geführt werden, die sich für die Entwicklungen der Weltwirtschaft nicht interessieren müsse. Also bin ich gegen die Weltwirtschaft? Meine persönlichen Gegenvorstellungen beim Rezensenten mit der Mutmaßung, daß er bei solchen Vorwürfen mein Buch gar nicht gelesen haben könnte, wurden natürlich nicht akzeptiert. Dabei nehme ich total die Gegenposition ein: Deutschland wird schädlicherweise seit sieben Jahren auf einsamem Kurs als Insel geführt.
In meinen jungen Jahren, den mit viel Optimismus in die Zukunft ausgerüsteten 60ern, gab es noch jede Menge kritischer und alternatives Denken fördernder Medienstimmen. „Spiegel" und „Stern" gehörten dazu. Von den Wochenzeitschriften steckt heute nur noch die „Zeit" gelegentlich den Kopf aus der vorsichtigen Deckung. Für den „Spiegel" vom 6. September heißt der Wirtschafts-Spruch des Tages: „Deutschland ist Europas Stütze". Dabei könnte er leicht feststellen, daß Deutschland immer noch die höchste Langzeitarbeitslosigkeit hat und - bis auf ein Aufflackern von MWSt-Flucht - die mieseste Binnenkonjunktur und daß unsere Partner in Europa ebenfalls Angst vor der deutschen MWSt-Erhöhung haben, weil sie als Killer am Binnenmarkt ihren Export nach Deutschland drücken wird.
Aber, pfui, hier bin ich schon wieder beim Miesmachen.

















