In den letzten Monaten hat sich so viel aktuelles und wichtiges Material zur
gesellschaftspolitischen Lage Deutschlands angesammelt, daß ich es in analytischer Darstellung mit viel grafischem Material zum Druck aufbereiten möchte. In 15 Kapiteln soll
die gesamte deutsche "Befindlichkeit" verständlich dargestellt werden. Zur weiteren Information siehe beigefügtes Vorwort hier. Ich kann diese Arbeit allerdings nur auf mich nehmen, falls sich ausreichend ernsthafte
Interessenten/innen finden. Sie können Ihr Interesse an einer solchen Broschüre unter dem Titel "Wohin mit Deutschland? - Ein
Kaleidoskop deutscher Befindlichkeiten" mit etwa 130 Seiten zum Preis von etwa 15 Euro durch Anklicken und Eintragen Ihrer Mailanschrift
hier anzeigen. Der neue 111. Wochenbrief bringt:
"Das Trauerspiel am europäischen Arbeitsmarkt" Für weitere Beiträge vornotiert sind:
Rundbrief 17.05.: Warum der Ruf nach Wachstum die Eurokrise nicht lösen wird und auch der Rat der Ökonomen wenig hilft Rundbrief 16.05.: Wenn Griechenland gegen seine Kredite aus Deutschland wählt Rundbrief 15.05.: 1. Quartal 2012: Bei schwachem Euro immer mehr ExportEinladung zur Broschüre "Wohin mit Deutschland?"
Neuester Wochenbrief und Vorschau:
"Euro - Geschichte eines drohenden Untergangs: Nächster Stop Spanien",
"Die allseits korrumpierende Symbiose von Privatbanken und EZB",
"Warum Deutschland seine Binnennachfrage nicht vom Boden kriegt",
"Steigende Lebenserwartung und mangelnde gesellschaftliche Vorsorge",
"Benachteiligung der Frauen mit bösen Folgen",
"Besteuerung von Arbeitseinkommen im internationalen Vergleich"
(Bestellungen hier).
Elfi's kritische Presseschau
10.05.12: 0137 Ausland
16.05.12: 0136 Inland
(Zu Elfis Briefkasten für Vorschläge hier)
Neueste Rundbriefe:
Man sollte wirklich der Frage nachgehen, warum nun schon seit vielen Jahrzehnten das
Wachstum in der Eurozone immer mehr gegen null gegangen ist, zunächst in den 70er bis Mitte der 80er Jahre und dann in einem neuen Schub ab 1991.
Es sind zwei unbestreitbare, gleichzeitig stattfindende tektonische Verschiebungen, die die Weltwirtschaft vor allem seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts total verändern: der von einer neoliberalen Hyperglobalisierung
geförderte Antritt Chinas als unschlagbar preiswerter Massenproduzent einerseits und die Konzentrierung der Einkommen und Vermögen bei den Wohlhabenden und Bestverdienern aller Länder.
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Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro bedeutet zusammen im schlimmsten Fall einen
Verlust von 89,8 Mrd €. Um eine
Größenvorstellung zu geben: 89,8 Mrd € entsprechen dem durchschnittlichen Netto-Jahreslohn von 4,6 Millionen deutschen Arbeitnehmern.
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Deutsche Wirtschaft ist mit mehr Export auf einen weiterhin gedämpften Wachstumskurs zurückgekehrt.
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Neueste Gedanken zur Zeit
(1990) Neu 09.05.: Albrecht Müllers Meinungsmache zum Wahlergebnis in S-H
Kritische Ökonomie der neoliberalen Globalisierung auf Youtube
Teil 1: Das Zeitalter der globalen Plutokratie
Teil 2: Wie die Globalisierung das Klima zusätzlich aufheizt
Teil 3: Heimatlose und verantwortungslose Konzerne
Teil 4: Chinas globaler Jobklau
Teil 5: Die globale Kreditkrise
Teil 6: Die globale Angst
Teil 7: Kein Aufstieg mehr in diesem Land
Teil 8: Die Lügenmärchen vom Arbeitsmarkt
Teil 9: Deutschland - Niedrigsteuerland
Teil 10: Speed kills - Exponential zerstören wir die Erde





